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Full text: Volkswirthschaftliche Studien über Alexandrien und das untere Nil-Thal: ein Beitrag des k. u. k. General-Consulates und der österreichisch-ungarischen Colonie in Egypten zur additionellen Ausstellung des Welthandels

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Deutschland (Pforzheim und Hanau) versieht uns mit 
billigeren Bijouteriewaaren (aus 14karätigem Golde), welche 
hier in ziemlich grossen Quantitäten abgehen, hauptsächlich 
iedoeh an die hier ansässigen Europäer. Auch die Schwarz 
wälder Uhren, sowie die Wiener Wanduhren finden hier grossen 
Absatz. 
Aus der Schweiz kommen besonders alle Arten von 
Taschenuhren, namentlich von den couranten Sorten, welche in 
bedeutendem Maasse sowohl von den Eingebornen, wie von den 
Europäern gekauft werden. 
Das Geschäft der Bijouteriewaaren von grossem Werthe ist 
beinahe ausschliesslich in den Händen von Pariser Häusern, 
welche den Verkauf durch ihre eigenen Angestellten hier selbst 
besorgen lassen. Es sind dieses namentlich die Häuser Hai- 
phon, Cr am er, Posna, Roch ein an freres. Die couranten 
Sorten gehen meistens durch die Hände hiesiger Engroshändler, 
besonders von Filialen Schweizer Häuser, worunter wir nament 
lich die Firmen Lebet & Bovet, Lattis & Gaddiol, Zivy 
freres nennen wollen. 
ln englischen Uhren ist von besonderer Bedeutung das hie 
sige Haus TodRathbone & Co. 
Wie schon erwähnt, geschehen die wichtigeren Verkäufe 
hier nur zu gewissen Perioden, und es weicht ein Jahr vom 
anderen betreffs der Bedeutung der Einfuhr zu sehr ab, um eine 
Durchschnittszahl angeben zu können.
	        
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