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Full text: Volkswirthschaftliche Studien über Alexandrien und das untere Nil-Thal: ein Beitrag des k. u. k. General-Consulates und der österreichisch-ungarischen Colonie in Egypten zur additionellen Ausstellung des Welthandels

Grlaswaaren, Thonwaaren, Porzellan und Steingut. 
(Mit Hinweis auf die ausgestellten Muster.) 
Von Planta. 
Glaswaaren. 
(Fensterglas ist hier nicht inbegriffen.) 
«) Die hauptsächlichsten Bezugsquellen sind in England, h rank- 
reich und Oestereich. 
bj I. Au s E n g 1 a n d kommen: 
Trinkgläser, Zuckerdosen, W asserflaschen, (dastcller, alles 
schwer in Metall gegossen. 
II. Aus Frankreich werden eingeführt: 
a) Vorstehende Sorten, sowie Arzneifläschchen, nur leichtei und 
unreiner in Metall, aber auch gegossen; 
b) feinere Glaswaaren in allen Farben, vergoldet und auch ge 
schliffen. 
III. Aus Oesterreich kommen: 
aj Aus Böhmen die verschiedenen farbigen und vergoldeten odci 
geschliffenen Artikel, von welchen erwähnt seien: 
Schwere Scherbetgelässe mit Deckel und leller, Kiiigel, 
Spritzen, Kannen, schwere geschliffene Wasserflaschen, Fuss- 
gläser in allen Grössen u. s. w.; 
ÄJ aus Steiermark: 
Leichtere Glaswaaren, sogenannte geblasene, wie Trink 
gläser, Flaschen, Petroleumröhren, arabische Hängelampen, 
Toilettefläschchen; ferner gepresste und glatte Krügel u. s. w. 
Folgen einige Muster am meisten gebrauchter Sorten. 
Nr. 22 : 1 Trinkglas mit Fuss, franz. Fabrikat. 
_ 23: 1 „ ohne „ „ r
	        
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