Grlaswaaren, Thonwaaren, Porzellan und Steingut.
(Mit Hinweis auf die ausgestellten Muster.)
Von Planta.
Glaswaaren.
(Fensterglas ist hier nicht inbegriffen.)
«) Die hauptsächlichsten Bezugsquellen sind in England, h rank-
reich und Oestereich.
bj I. Au s E n g 1 a n d kommen:
Trinkgläser, Zuckerdosen, W asserflaschen, (dastcller, alles
schwer in Metall gegossen.
II. Aus Frankreich werden eingeführt:
a) Vorstehende Sorten, sowie Arzneifläschchen, nur leichtei und
unreiner in Metall, aber auch gegossen;
b) feinere Glaswaaren in allen Farben, vergoldet und auch ge
schliffen.
III. Aus Oesterreich kommen:
aj Aus Böhmen die verschiedenen farbigen und vergoldeten odci
geschliffenen Artikel, von welchen erwähnt seien:
Schwere Scherbetgelässe mit Deckel und leller, Kiiigel,
Spritzen, Kannen, schwere geschliffene Wasserflaschen, Fuss-
gläser in allen Grössen u. s. w.;
ÄJ aus Steiermark:
Leichtere Glaswaaren, sogenannte geblasene, wie Trink
gläser, Flaschen, Petroleumröhren, arabische Hängelampen,
Toilettefläschchen; ferner gepresste und glatte Krügel u. s. w.
Folgen einige Muster am meisten gebrauchter Sorten.
Nr. 22 : 1 Trinkglas mit Fuss, franz. Fabrikat.
_ 23: 1 „ ohne „ „ r