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Diese Qualität wird jetzt an verschiedenen Puneten gebaut,
hauptsächlich in der Provinz Menufye, und dürfte die jährliche
Einte davon 100.000 Kantar erreichen.
Wie aus den beiden Mustern Nr. 3 und 4 ersichtlich, ist
die Waare gelblichweiss, geschmeidig, seidig, fein und langstapelig,
dabei kräftig und regelmässig. Der Preis dafür oscillirte
im Laufe dieser Saison zwischen 25 und 30 Sh. und steht
heute auf 30 Sh.
Aschmuni, von der Ortschaft Aschmun im Menufye so
benannt, ist die eigentliche Mako-Baumwolle, welche ihren ursprünglichen
Charakter am besten beibehalten hat, nämlich die
gelbliche, in’s Braune oder röthliche spielende Farbe bei gutem,
langem und seidigem Stapel.
Im Laufe dieser Campagne waren reine Aschmuni’s selten
zu finden, da sie häufig mit weisser Baumwolle untermischt
naren. Nach Einigen soll diess daher kommen, dass während
der Blüthezeit starke Winde vorherrschten, welche den Bliithentaub
von eine m Felde auf das andere brachten; wahrscheinlicher
klingt die von Anderen gegebene Lösung, wonach bei der
grossen Hast, mit der man voriges Jahr die Ernte agrenirte, der
Samen in den Fabriken nicht genügend sortirt und bei der Aussaat
gemischt benützt worden sei.
Aus diesem Grunde waren Preise gegen die anderen Sorten
unverhältnissmässig hoch gehalten.
Folgende Muster repräsentiren die verschiedenen Classificationen,
welche durch Länge und Feinheit des Stapels, sowie
duich dessen Stärke und Regelmässigkeit bestimmt werden:
Good to fine:
Nr. 7 aus Menufye,
n 8 „ Charkie,
„ 9 und 10 aus Mansura (Provinz Dachkalie),
heutiger Werth 26 Sh., während des Baumwolljahres (d. i. von
Ende September bis Anfangs October) von 22 bis 26 Sh.
Good, ungefähr 1 Sh. weniger wertli:
Nr. 11 aus Samanut (Pr. Dachkalie),
„ 12 „ Mansura „ „
„ 13 „ Minet Samanut.