MAK

Full text: Volkswirthschaftliche Studien über Alexandrien und das untere Nil-Thal: ein Beitrag des k. u. k. General-Consulates und der österreichisch-ungarischen Colonie in Egypten zur additionellen Ausstellung des Welthandels

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Fully g'ood fair: 
Nr. 14 aus Damanhur (Pr. Behera), 
„ 15 Samanut (Pr. Dachkalie), 
„ 16 „ Menufye 
variirte zwischen 19 und 24 Sh. und schliesst zu letzterem 
Preise. 
Good fair to fully good fair: 
Nr. 17 aus Damanhur (Pr. Behera), 
„ 18 „ Mihalla (Pr. Garbye), 
„ 19 „ Menufye 
fluctuirte zwischen 18 und 23 Sh. und kostet heute 22 bis 23 Sh. 
Good fair: 
Nr. 20 aus Kafr Zayat (Pr. Garbye), 
„ 21 „ Mansuva (Pr. Dachkalie), 
„ 22 „ Zagazig (Pr. Charkie) 
ging von 18 auf 22 Sh., wozu der Markt heute schliesst. 
Fully fair: 
Nr. 23 bis 25 sämmtlich aus der Provinz Charkie, weisen 
eine rauhere, unregelmässige Baumwolle, mit weissen Flocken 
nnd todter Waare gemischt, auf, deren Werth im Laufe der 
Saison zwischen 18 und 21 Sh. fluctuirte, um zu letzterem Satze 
zu schliessen. 
Weisse Mako dürfte aus gewöhnlichem amerikanischen 
Samen stammen, der Anfangs der Sechziger-Jahre eingeführt 
wurde, und unterscheidet sich von den Aschmnni’s sowol durch 
seine weisse Farbe, als durch den kürzeren, weniger kräftigen 
Stapel. Die diversen Classificationen sind durch folgende Muster 
dargestellt: 
Good fair: 
Nr. 26 aus Mahalla (Pr. Garbye), 
„ 27 „ Ben Abussir (Pr. Garbye), 
28 „ Mahalla (Pr. Garbye) 
fluctuirte im Laufe des Jahrganges von 18*/. bis 22 Sh., steht 
heute 21 Sh. 
Fully fair: 
Nr. 29 bis 31 aus Zifte (Pr. Garbye) ist ungefähr *, Sh. 
weniger werth, da mit gelblichen Flocken untermischt, mit 
kürzerem, weniger kräftigem Stapel.
	        
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