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gelb Elfenbeinfarb Ocker
(Nr. 10) (Nr. 11) (Nr. 12)
Sand ......
Minium
borsaurer Kalk
chromsaures Kali
Antimonium diaphoreticuin
Eisenoxydhydrat .
Zinkoxyd
. 1000 1000 1000
. 2000 2000 2000
. 500 500 500
. 25
* 55 „
70 200
35
violettbraun
Sand 1000
Minium 2000
borsaurer Kalk 500
rothes Eisenoxyd 250
kohlensaures Mangan 125
Kobaltoxyd
dunkelbraun
(Nr. 14)
1000
2000
500
250
125
60
Isab ell-Rosa: * 15
Farbloser Glassfluss .... 1000
durch Gold bereitetes Rubinglas 100
15 a 15 b
1000 1000
200 300
Sand ....
Minium
borsaurer Kalk
kohlensaures Mangan
Kobaltoxyd
hell 16 16 a 16 b
. 1000 1000 1000
. 2000 2000 2000
. 500 500 500
. 125 125 125
Man schmilzt und giesst diese verschiedenen Mischungen mit
Ausnahme des undurchsichtigen Weiss und des Isab ell-Rosa. Man
zerreibt sie und trägt sie unmittelbar auf das Porzellan-Biscuit auf.
Werden sie für hartes Porzellan angewendet, so dürfen sie nur
in geringer Dicke aufgetragen und nur einmal gebrannt werden. Zu
dick aufgelegt, bekommen sie eine Menge Sprünge und Risse und
sehen aus wie craquelirtes Porzellan. .
Man kann sie nur mit Wasserfarben retouchiren. Das ätherische
Oel, welches in die Risse eindringt, kann darin nicht vollkommen
verbrennen und scheidet Kohlenstoff aus, der die Oberfläche der Glasur
verunreinigt. . .
Gibt man eine farblose Lage auf das Biscuit, so ist es unerlässlich,
den Muffelofen nur allmälig zu erhitzen, damit aller von
dem ätherischen Oel ausgeschiedene Kohlenstoff Zeit finde zu verbrennen.
Bei Vernachlässigung dieser Vorsichtsmassregel erha t le