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tene Resultat und benützt nur jene Portionen, welche in Bezug aut
Nuance identisch scheinen, das heisst: ein gleiches Aussehen besitzen;
dazu ist ein empfindliches und geübtes Auge unentbehrlich. Ernste
künstlerische Studien müssen hier nothwendig die Fachkenntnisse des
Chemikers ergänzen.
Bei der Erzeugung der rothen Farben variirt der Ton je nach
dem angewandten Hitzegrad von Gelbrotli bis Bläulicliroth. Man
erhält Roth Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8, indem man folgende
Mischungen macht.
Man reibt zusammen:
Eisenoxyd von der gewünschten Nuance . 100
Flussmittel Nr. 2 100
Flussmittel Nr. 6 300
Um zartes Roth zu erhalten, reibt man zusammen:
Eisenoxyd von der gewünschten Nuance . 100
Flussmittel Nr. 1 100
Flussmittel Nr. 6 800
Man unterscheidet auf diese Weise: Orange, Biutroth, Fleischfarben,
Carmin, Lackfarben, Violett, Dunkelviolett und zwar hart oder
weich, je nach der Menge des zugesetzten Flussmittels.
Braun.
Die braunen Farben werden wie die Ocker-Farben durch eine
Mischung von Oxyd und Flussmittel erzeugt.
Diese Oxyde werden bereitet, wie jene für Schwarz und für
Ocker. Es mag genügen, hier blos die Gewichtsverhältnisse anzugeben.
Braun Nr. 1. Man löst und fällt etc. etc.
Metallisches Eisen 400
metallisches Zink 400
Kobaltoxyd 400
Man reibt dann zusammen:
Oxyd für Braun Nr. 1 100
Flussmittel Nr. 2 300
Braun Nr. 1. Man löst, fällt etc. etc.
Metallisches Eisen 400
metallisches Zink 400
Kobaltoxyd 100
Man reibt dann zusammen:
Oxyd für Braun Nr. 2 . - . 100
Flussmittel Nr. 2 300
Braun Nr. 3. Man löst, fällt etc. etc.
Metallisches Eisen 400
metallisches Zink 400
Kobaltoxyd 30