Mit der Durchführung der Arbeiten wurden folgende
Firmen betraut:
1. Baumeisterarbeiten:
Stadtbaumeister Wilhelm Schallinger.
2. Tischlerarbeiten:
Portois & Fix, Bothe & Ehrmann, J. W.
Müller A. G., Edwin Großmann.
3. Anstreicherarbeiten :
Adolf E i s e r t.
4. Stark- und Schwachstro m-A n 1 a g e n,
Telephone:
Telephon- & Elektrizitäts-Bau-Ges.
m. b. H.
5. Installationen und Heizungs-Anlagen
:
Thiergärtner&StöhrA. G.
6. Teppiche, Wand- und Möbelstoffe,
Tapeten:
Philipp Haas & Söhne A. G.
7. Gummibelag:
Vereinigte Gummifabriken Wimpassing,
Leyland Rubber Company.
8. Malerei in den Bädern:
Karl Schönewolf.
9. Metalltreibarbeiten:
Professor Georg Klimt.
Bau der Riesensängerhalle in Wien.
Die Halle für das 10. Deutsche Sängerbundesfest auf Fachwerksbinder, die das Dachtragwerk tragen, gebildet
der Jesuitenwiese in Wien-Prater besitzt eine Gesamt- und besitzt ein Mittelschiff von 60 m Breite, ist also so
grundrißfläche von zirka 20.000 nr und faßt zirka 30.000 breit, wie der Schwarzenbergplatz in Wien. Die First-Sängerbundesfesthalle.
Die Hallenkonstruktion mit dem geschmückten letzten (8.) Binder.
ausübende Sänger und zirka 40.000 Zuhörer. Sie kommt
als dreischiffige Halle mit überhöhtem
Mittelschiff in Holzkonstruktion zur Ausführung,
wird durch einzelne 20 m voneinander entfernte
höhe beträgt 25 m. Insgesamt besitzt die Halle eine Breite
von 110 m, eine Länge von 182 m und ist die größte
H o 1 z h a 11 e, die bisher überhaupt gebaut wurde. Die
Stirnfront der Halle bildet ein P o d i u m, das 36 Stufen,
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