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MAK

Full text : Das österreichische Bauwesen

kirohen.  Vereinigte  Wernstädter  und  Györer  Textilindustrie ­
  A.  G.,  Wien  I.,  Eßlinggasse  13,  Neu-  und  Umbauten ­
  in  deren  Fabrik  in  Györ.  Österreichische  Fezfabriken ­
  A.  G.,  Wien  VI.,  Getreidemarkt  1,  Erweiterungsund ­
  Zubauten  in  deren  Fabrik  in  Köczeg.  Weberei  Alois
Lemberger,  Mistek,  Webereigebäude.  Spinnerei  und
Weberei  Preiß  &  Co.,  Wien  I.,  Renngasse  13.  Webereigebäude ­
  in  Layta  Szentmiklos.  Spinnfabrik  Teesdorf,
Wien  I.,  Gonzagagasse  7,  Eisenbetonkonstruktionen  und
Hallenbau  in  Teesdorf.  Preßhefefabrik  und  Spiritusbrennerei ­
  in  Karapcziu  am  Sereth,  Bau  einer  Preßhefefabrik.
Sägewerk  der  Kisten-  und  Faßfabrik  der  Stadtgemeinde
Znaim  in  Znaim,  Bau  eines  Sägewerkes.  Lederfabrik
Sinaiberger  &  Bergmann,  Wien  II..  Handelskai  300,  Gerbgeschirre, ­
  Extraktionsanlage,  Äschereigebäude  usw.
Eisengießerei  Ing.  Franz  Schindler,  Wien  XII.,  Murlingergasse
  9/11,  Diverse  Neu-  und  Umbauten.  Diverse  Objekte ­
  in  Eisenbeton  im  Pionierzeugsdepot  Klosterneuburg. ­
  Verschiedene  Eisenbetonbauten  in  der
Munitionsfabrik  Wollersdorf.  Gemeinde  Wien,  Elektrizitätswerke, ­
  Bau  der  Unterstation  Rudolfsheim,
Wien  XIV.,  Nobilegasse.  Montan-Union  A.  G.,  Wien  I.,
Schwarzenbergplatz  18,  Bcnzintankanlage  in  Wien  II.,
Praterspitz.  Gumpoldskirchner  Maschinen-  und  Metallwarenfabrik ­
  Rieh.  Klinger,  Ges.  m.  b.  H„  Gumpoldskirchen, ­
  Fabriksbau.
2.  Palais  und  Wohnhausbauten:
Nach  den  Entwürfen  und  Plänen  des  Architekten
Epstein:  1  Palais  in  Wien  III.,  Neulinggasse  37.
3  Villen  in  Wien  XIX.,  Peter  Jordanstraße  48,  Blaasstraße
  33,  Hans  Richtergasse  1.
Nach  den  Plänen  und  Entwürfen  des  Architekten  Robert ­
  (Oerley:  1  Wohn-  und  Geschäftshaus  für  die
Firma  Robert  Bosch,  A.  G.,  Stuttgart,  in  Wien  IX.,  Spittelauerlände
  5.  1  Eigenwohnhaus  für  den  Präsidenten  der
Awestem  A.G.  in  WienXIX.,  Peter  Jordanstraße.  1  Eigenwohnhaus ­
  für  den  Großindustriellen  Walter  Stroß  in
Wien  XVIII.,  Geyergasse.  1  Eigenwohnhaus  für  Direktor
Alfred  Gerstmann  in  Wien  XIX.,  Felix  Mottlstraße  25.
Nach  den  Plänen  und  Entwürfen  des  Architekten
Theodor  Mayer:  1  Palais  Wien  III.,  Salesianergasse  3.
Nach  den  Plänen  und  Entwürfen  des  Architekten

Z.  V.  Prof.  Carl  Witz  mann:  2  Einfamilienhäuser  in
Wien  XIII.,  Lainzerstraße  24  und  Angermayergasse  1.
Ferner  für  die  Gemeinde  Wien:  die  Wohnhausbauten ­
  X.,  Quarinplatz  (100  Wohnungen);  X.,  Neilreichgasse ­
  (zirka  400  Wohnungen);  X.,  Van  der  Nüllgasse
(zirka  100  Wohnungen);  V.,  Margaretengürtel  (zirka
400  Wohnungen);  V.,  Siebenbrunnenfeldgasse  Block  II
und  III  (zirka  500  Wohnungen);  III.,  Khunngasse  6—8
(zirka  48  Wohnungen);  XX.,  Hannovergasse—Kluckygasse
  (zirka  82  Wohnungen);  XII.,  Gartenstadt  am  Tivoli
(zirka  170  Wohnungen);  X./XII.,  Gartenstadt  am  Wienerberg—Spinnerin ­
  am  Kreuz  (zirka  120  Wohnungen).
3.  Lagerhäuser:
Kgl.  Ungarische  Fluß-  und  Seeschiffahrts  A.  G.,  Budapest, ­
  Repräsentanz  Wien  I.,  Singerstraße  7,  Magazinsbau
Wien  II.,  Handelskai  19.  Schiffahrts  A.  G.  Bayrischer
Lloyd,  Regensburg,  Agentie  Wien  III.,  Invalidenstraße  5,
Magazinsbau  Wien  II.,  Handelskai  25.  Direktion  der
Lagerhäuser  der  Stadt  Wien  II.,  Ausstellungsstraße,  Magazinsbau ­
  in  der  Praterkaianlage.  J.  I).  Kallner,  Rossitz,
Getreidespeicher,  Rossitz.  „  Astra“  Naphtha  A.  G.,  Wien  I.,
Herrengasse  2,  Lagerhaus  für  Leergebinde,  sowie  ein
Faßlager  in  deren  Öllager,  Wien  II.,  Hafenzufahrtsstraße.
Tschechoslovakische  Donauschiffahrts  A.  G.,  Wien-Bratislava, ­
  Repräsentanz  Wien  I.,  Herrengasse  12,  Stationsgebäude, ­
  bestehend  aus  Büro-  und  Lagerräumen,  sowie
Wartehalle.
4.  T  i  e  f  b  a  u  t  e  n  :
Für  das  Militärgeneralgouvernement  in  Lublin,  Straßenbau ­
  Pinczow-Dzialcozyce.  Für  die  Nordbahndirektion
Wien  II.  Unterbau  für  das  2.  Geleise  Balin-Reichsgrenze,
für  die  Koburgwerke  in  Wien,  Bahnbau  für  die  Koburgwerke
  in  Nagy-Szombat.  Holzbearbeitungswerkstätte
Steinhöfer,  Wiesenfeld,  Turbineneinbau.  Kgl.  Ungarische
Fluß-  und  Seeschiffahrts  A.  G.,  Budapest,  Kranbahnrekonstruktion ­
  und  Kranneubauten  in  Wien  II.,  Handelskai ­
  19.  Schiffahrts  A.  G.,  Bayrischer  Lloyd,  Regensburg,
in  Wien  III.,  ilnvalidenstraße  5,  Kranbahnanlage  in  Wien
II.,  Handelskai,  „Dimag”,  Drahtindustrie-  und  Metallwarenfabriks
  A.  G.  Wasserkraftanlage,  Turbineneinbau
in  deren  Werk  in  Leesdorf.

Ing.  A.  Spritzer  Aktiengesellschaft  für  Bauwesen.

In  der  der  Kriegszeit  folgenden  Periode  der
großen  öffentlichen  Bauten  hat  sich  die  I  n  g.
A.  Spritzer  A.  G.  für  Bauwesen  in  allen  Zweigen ­
  des  Bauwesens  in  hervorragender  Weise  betätigt ­
  ;  zunächst  sowohl  im  Wasserkraft-  und
Elektrifizierungsbau,  sowie  auch  im  Hochbau. ­
  Die  darauffolgenden  großen  Kabelbauten  der
Post-  und  Telegraphenverwaltung  boten  denn  in  den
letzten  Jahren  der  Gesellschaft  auch  Gelegenheit,
sich  auf  dem  Gebiete  des  Fernkabelbaues  zu
spezialisieren.  Im  Hauchbauwesen  waren  es  hauptsächlichst ­
  Wohnhausbauten  für  die  Gemeinde ­
  Wien,  dann  aber  auch  Hochbauten
der  verschiedensten  Art  für  die  Bundesbahnen. ­
  An  den  Elektrifizierungsbauten,  die
in  der  Nachkriegszeit  in  Österreich  durchgeführt
wurden,  hat  die  genannte  Baugesellschaft  ebenfalls
intensiven  Anteil  genommen.

Die  hier  zum  Abdruck  gebrachten  Bilder  von
Hochbauten  —  ein  W  o  h  n  h  a  u  s  b  a  u  für  die  Gemeinde ­
  Wien  und  der  neue  Innsbrucker
Hauptbahnhof,  die  Kabelbauarbeiten
für  die  Post-  und  Telegraphenverwaltung  in  T  i  r  o  1
und  Vorarlberg  und  die  Bilder  zweier  industrieller ­
  Anlagen,  eine  Wasserkraftanlage ­
  und  ein  Schachtofenbau,  —  zeigen  die
Leistungen  der  Ing.  A.  Spritzer  A.  G.  für  Bauwesen
auf  allen  Gebieten.
Die  seit  dem  Jahre  1910  in  Innsbruck  bestehende
Bauunternehmung  Ing.  A.  Spritzer  wurde  im  Jahre
1923  unter  der  Mitwirkung  der  Österreichischen
Creditanstalt  für  Handel  und  Gewerbe  in  eine  Aktiengesellschaft ­
  umgewandclt,  wobei  auch  der
Hauptsitz  nach  Wien  verlegt  wurde.  Außer  in  I  n  n  sb
  r  u  c  k  unterhält  die  Gesellschaft  auch  in  Graz
eine  Zweigniederlassung.

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