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JAN BREUGHEL.
(*568—1625.)
86. Das Gehör: die Göttin der Musik und ein Knabe,
lautespielend und singend, in einer mit Musikinstrumenten
und Kunstgegenständen gefüllten Loggia.
Dazwischen ein Rehbock und verschiedene
Vögel.
Auf Holz. H. 67, Br. 109 Centim.
[Dieses und die vier nachbenannten Bilder gehören zu
einer Folge von Darstellungen der Fünf Sinne, welche sich
in der Galerie der k. k. Stallburg befand. Die Figuren von
van Baien.]
(J. Klinkosch.)
JAN BREUGHEL.
(1568—1625.)
87. Der Geschmack: in einer Halle sitzt die Göttin
des Geschmacks an reich besetzter Tafel und lässt
sich von einem Faun Wein credenzen. Am Boden
Wild, Fische, Trauben und Früchte.
Auf Holz. H. 68, Br. 109 Centim.
(J. Klinkosch.)
JAN BREUGHEL.
(i568—1625.)
88. Das Gesicht: Venus und Amor in einer mit Gemälden,
Sculpturen und Kostbarkeiten aller Art
reich geschmückten Galerie.
Auf Holz. H. 69, Br. 112 Centim.
(J. Klinkosch.)
JAN BREUGHEL.
(1568—1625.)
89. Der Tastsinn: Venus umarmt und küsst Amor.
Ringsum Rüstungen, Waffen, chirurgische Instrumente,
Gemälde u. A.
Auf Holz. H. 6g, Br. 112 Centim.
(J. Klinkosch,)