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MAK

Full text : Katalog der Gemälde alter Meister aus dem Wiener Privatbesitze, ausgestellt im K. K. Österreichischen Museum August - September 1873

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JAN  BREUGHEL.
(*568—1625.)
86.  Das  Gehör:  die  Göttin  der  Musik  und  ein  Knabe,
lautespielend  und  singend,  in  einer  mit  Musikinstrumenten ­
  und  Kunstgegenständen  gefüllten  Loggia. ­
  Dazwischen  ein  Rehbock  und  verschiedene
Vögel.
Auf  Holz.  H.  67,  Br.  109  Centim.
[Dieses  und  die  vier  nachbenannten  Bilder  gehören  zu
einer  Folge  von  Darstellungen  der  Fünf  Sinne,  welche  sich
in  der  Galerie  der  k.  k.  Stallburg  befand.  Die  Figuren  von
van  Baien.]
(J.  Klinkosch.)

JAN  BREUGHEL.
(1568—1625.)
87.  Der  Geschmack:  in  einer  Halle  sitzt  die  Göttin
des  Geschmacks  an  reich  besetzter  Tafel  und  lässt
sich  von  einem  Faun  Wein  credenzen.  Am  Boden
Wild,  Fische,  Trauben  und  Früchte.
Auf  Holz.  H.  68,  Br.  109  Centim.
(J.  Klinkosch.)
JAN  BREUGHEL.
(i568—1625.)
88.  Das  Gesicht:  Venus  und  Amor  in  einer  mit  Gemälden, ­
  Sculpturen  und  Kostbarkeiten  aller  Art
reich  geschmückten  Galerie.
Auf  Holz.  H.  69,  Br.  112  Centim.
(J.  Klinkosch.)
JAN  BREUGHEL.
(1568—1625.)
89.  Der  Tastsinn:  Venus  umarmt  und  küsst  Amor.
Ringsum  Rüstungen,  Waffen,  chirurgische  Instrumente, ­
  Gemälde  u.  A.
Auf  Holz.  H.  6g,  Br.  112  Centim.

(J.  Klinkosch,)
            
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