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fSTer^ durch Arsenik in
Lösuna Gebrachten Golde die Rothfärbung verdanke. hphauDtet
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P ° h 'i ISIrSÄ S'i— zum 9ro«en Th.il in Händen
affi»4*^rsssÄ
rustnemG«^ nach der angezogenen Quelle, im Allgemeinen die
nachstehende:
„ . .... . 100'0Thle
Sand (Kies) 1910 Thie
Mennige ,.6'OThle
15-1 Thie
Sal P eter ..0'7Thie
Antimon nn?AThle
Gold (in Königswasser gelöst i 3
Brocken von Rubinglas
Die üblichen Schmetzgefälie. .Krüge; de,
menge gefüllt, mit einem Deckel ve ^ ch '° s ® e " |asjr1e bis zu ihr er halben Höhe reichende Näpfe ge-
stelSr SfsÄ'Ä 8 und W übrigbleibende
füllt, und dann sechs der in dieser Weise vor 9t^n " e n aeste t 9 Sobaid de Ofen mit seinem In
schickung bildend, zusammen in ^^^'^^"JorucS nah!' begann dl Schmelze, die 11 bis
halte aufgetempert war, was etwa 6 b'S 7 Stu A P 9 wjeder | angsam er _
12 , StUnd n en “SlS ÄS-t schwach gelblich gefärbt aus, und ent-
st 1 ^ss&'Etssxr”
J U o C u“na°l 5"Maß mit Zusau von metallischem Gold zum Ge
menge geschmolzenesGlas alle prismatischeriFarben eru a „ gd ,, s Gewerbe« ßes
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