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Full text : Collectiv-Ausstellung von Beiträgen zur Geschichte der Preise, veranstaltet zur Weltausstellung 1873 Wien von der Handels- und Gewerbekammer in Prag

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I.  Quellenwerke.

Aus  Böhmen.

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1.  Ferdinand  Urban,  Brauereibesitzer
in  Prag.
Beiträge  zur  Geschichte  der  Preise
aus  den  Jahren  1655  bis  1872,  gesammelt ­
  aus  den  Taxvoranschlägen,  Decretenund
  Marktprotokollsbüchern  des  Archives
der  k.  Hauptstadt  Prag.
Einleitung.
Quellen.  Mass-  und  Gewichtseinheit,
in  welcher  die  Artikel  aufgenommen  wurden. ­
  Die  Geldwährung.  Die  böhmischen
Getreidemassereien.  Böhmische  und  deutsche ­
  Taxvoranschläge  im  Urtexte,  den
ältesten  Büchern  entnommen.  Der  Werthschlüssel ­
  zur  Berechnung  der  Preise  von
Victualien.  Auszüge  aus  Decreten  über
die  Preise  des  Mehles,  des  Brodes  und  des
Bieres.  Historische  Notizen  vom  Jahre
1657  bis  1813,  die  auf  das  Steigen  und
Fallen  der  Getreidepreise  Einfluss  nehmen
konnten.
Preise.
Weizen  durch  216,  Korn  durch  216,
Gerste  durch  213,  Hafer  durch  103,
Erbsen  durch  143,  Linsen  durch  118,
Hirse  durch  73,  Heu  durch  86,  Graupen
durch  76,  Rindfleisch  durch  145,  ordinäre ­
  Semmeln  durch  151',  Kornbrod  durch
151,  Weizenmehl  durch  151,  Kornmehl
durch  151  Bier  durch  149,  Stroh  durch
52  Jahre.
Die  Preise  sind  pro  Monat  oder  pro
Quartal  herausgezogen  und  der 1  Jahresdurchschnittspreis ­
  herausgerechnet.  Der
höchste  und  niedrigste  Preis  im  Jahre,
sowie  der  höchste  und  niedrigste  im  Decennium
  ist  durch  sich  unterscheidende
Farbenstriche  gekennzeichnet.

2.  Albert  Freiherr  von  Steiger  in
Prag.
Vorwort.
Preise.
a)  Domäne  Tloskau  nebst  Kirche
Neweklau,  Taborer  Kreis  in  Böhmen, ­
  1727  bis  1872.
Getreide.  Weizen,  Roggen,  Gerste,  Hafer,  Erbsen, ­
  Erdäpfel,  Raps,  Heu  und  Stroh.
Hopfen.  Karpfen.  Butter.  Salz.  Honig.
Wachs.  Wachskerzen.  Inselt  (Talg).
Talgkerzen.  Weihrauch.  Oel.  Baumwolle. ­
  Leinwand.  Wolle.  Wein.  Bier-Industrie.
  Gebräunaturalien-Verwendung. ­
  Branntwein.
Brennholz.  Hartes  und  wei»  hes  Scheitholz,
Stockholz,  Büscheln.
Brennholz.  Buehen-Felgenholz,  Buchen-,  Birken- ­
  und  weiches  Scheitholz,  Birken-  und
weiches  Rammelholz,  weiches  Stockholm,
weiche  Büscheln.
Bretterwerk.  Wasserröhren,  Schindeln,  Schwarten, ­
  Latten,  weiche  und  Halbfalz-Bretter,
Ealzbretter,  weiche  und  kieferne  Pfosten.
Bauholz.  Gezimmerte  Tramen,  Wände,  Sparren, ­
  Reissholz,  Legholz,  Klotzholz,
Bauholz  und  Bretter.  Pfosten,  Reissholz,
Sparrenholz,  Tramenholz,  Wandholz,  Schindeln, ­
  Falzbrett,  dünnes  Brett,  Dachlatten.
Hasen  und  Rebhühner.
Baumaterialien.  Kalk,  Mauerziegeln,  Dachziegeln, ­
  Preisen,  Hacken.
Eisen  und  Nägel.  Schmiedeeisen,  Brettnägel,
Lattennägel  und  Schindelnägel.
Arbeitslöhne.  Taglöhner,  Maurer,  Zimmermann, ­
  Ziegeldecker,  Steinbrecher.
Geld-  und  Naturalbesoldungen  für  Beamte ­
  und  Gesinde  1771,  1799,  1803,
1806,  1819,  1832,  1844,  1853,  1861
und  1872.
Erbpacht  und  Realitäten.  Mühlen  und
Wirthshäuser.
            
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