von ihm.
Zweifellos hätte Bürgermeister Lueger Macht und Willen gehabt, dem
Künstler jetzt zu seinem Recht zu verhelfen, nachdem auf der Schmelz
draußen die Umstände für ihn soviel günstiger lagen.
Es wäre auch geschehen, aber der große Bürgermeister hatte inzwischen
das Zeitliche gesegnet.
Der gewissenhafte, aber subalterne Geist des folgenden Bürgermeisters
Dr. Neumeyer schreckte vor großen, schwerwiegenden Entschlüssen zurück,
und das Projekt kam erst wieder an die Tagesordnung, nachdem er
in der Versenkung verschwunden war.
Erst unter Bürgermeister Weißkirchner, von dem gesagt wird, daß er
das Erbe Luegers erfüllen werde, kam die Entscheidung.
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