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Iid)e gärbung ber ÜKetalle burd) 9Jtifd)ung, Syt)birung, $aufd)irimb
©chmcljarbeit wirb befonberb ju berichten fein.
5Me Sieberaufnahme beb SJteffingguffeb unb ber Arbeiten
itt getriebenem Ättpfer unb ÜDteffing barf alb etneb ber neuen
iRefultate, welche bie Steuer SlubfteMung geigt, Dergciclynet werben.
Senn man einftweilen auch noch in ber Schanbtung biefer 3Jta*
terialien nicht ganj ftd)er ift, jo wirb bocf) int rillgentetnen bab
Nichtige getroffen. 33ab btanfe 9Jtcffing muff ohne ©cfaben
gepult Werben fönnen unb wirb bafjer nur in foldfen gönnen
anpwenben fein, welche burcE) fPufmt nicht wefentlid) leiben unb
bie aufjcrbem bab fPufjen nici)t ju fehr erfdjweren: glatte gleichen,
runbe Änaufe, flach getriebene, berbe Drnamente ftnb für biefeb
Material Sebingungen. £>ierburd) ift bab ©ebiet ber £)rnamentation
erheblich befdfränft. ©b ift aber aud) unrichtig, bieb
Material für fein burdhgearbeitete plaftifdje Arbeiten anjuwenben.
hierfür ift bie Sronje mit ihrer milben garbe ein toeitaub jwecfmäfjigereb
ÜJlaterial, alb bab SJteffing mit feinem fdfarfen nnb
flaren Sicht. Söiefftng gehört nur an biejentgen ©erätlfe, welche
bent Unreinwerben aubgefefjt ftnb unb baher fd)on burd) ihren
(5t)arafter bab Dtcinigen unb fPufjcn oerlangen: Seudjter, Jtaminböde,
bannen, Sdfüffeln, ©fütlbecfen unb ähnliche bent SlUtagS*
gebrauch angehörenbe Saaren, unb fo felyen wir eb in ber guten
Seit aud) faft aubfchltefjlid) oerwenbet.
hierbei ftnb cinftweilen bie alten SSorbilber noch burdjaub
mafgebenb unb ftd)er nicht gttnt Sdadftheil ber gnbuftric. 9Jlan
hat in alter Beit fehr wohl gewufjt, gwifchen bem SBcrthe ber
fötaterialien 31t unterfcheiben, unb ftd) Wohl gehütet, für Sinn
ober Süteffing gornten ton ber geinheit anguwenben, wie man
fte für Sronje ober ebele SRetalle benufste. IBei ben getriebenen
3Jt effingarbeiten würbe immer nur auf eine fräftige malerijche
©efammtwirtung gefehen. ©ie bienten alb groffe ©ebraud)bgeräthe
unb glängenber Bierrath, Welcher ftd) auf ben Sorbett unb
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