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plape abgetreten, ftatt ihrer ftnb bie fjarjer (Sifen^ütten empor*
geblüht. (§6 ift in popem ©rabe ancrlennenbrnertp, tüte weit
hier bie Sethnit beb ©ifenguffeb gebracht ift. ®ian ift im ©tanbe,
Reicher, ja felbft SSifitentarten aub ©ufjeifcn tjerguftclten unb hat
Wciprenb ber lebten 3^ re nn ben beiben fjauptftätten biefer
Slrbeit, in SIfenburg unb SDtägbefprung, eine Neipe nortrefflicher
alter Originale in red)t fauberen Slbgüffen fopirt.
Sffian ift bei ber Slubmapl biefer Originale mit jo gutem ©cfepmade
Borgegangen, baff bie bjter gefertigten ©egenftanbe felfr
fdhrtell bei unb ©ingang gefunben paben. Oie beften Bwrt®
fthüffeln Bon frangöfifdtjen unb Nürnberger Slteiftern beb feepb*
jepnten Saprpunbertb, heroorragenb fchönc Sßaffenftüde beutfeper
unb italienifcper Jfunft, romanifdje ßeuepter unb Ä'äfien, bronzene
unb filberne fpracptgerätpe ber beften Äunftperiobe, in neuefter
Seit bie ©tüde beb £>tlbebpeimer ©ilberfunbeb finb naep einanber
in fo guter Stabführung, alb eb ber ©ifcngufj überhaupt erlaubt,
aub biefen SBertftätten peroorgegangen. Slber fcpliehlicp muh
man fiep hoch fragen, warum man biefe ©tüde in ©ifen unb
nicht lieber in einem föietalle BerBielfältigt, welcpeb burep feine
ffreittfbrnigteit geeigneter ift, bie Reinheit beb Origtnalb wieber*
pgeben, alb eben bab ©ifen, welcpeb fcffliefflidf hoch aub ber ihm
natürlichen ©robpeit niemalb b)era«öbmrrmt. ©b Ejanbelt fiel)
fcpliejjticp um nieptb weiter, alb um eine Eieine ©rfparnifj an
SRaterial. Sßenn man nicht Ißronje nehmen tann, fo empfehlen
fiep Sinn ober mit Sinn gebilbete Äompofitionbmaffen weitaub
mehr alb bab fprßbe ©ifen, welcpeb bem Serbrecpen unb bem
SS erb erben burd) ben Noft in popem ©rabe aubgefept ift.
SDlan füllte ben ©ifenguf; lebiglicp auf formen befdjränten,
bei welchen Sllleb ober wenigftenb ber größte Speit abgefdjliffcn
ober polirt werben tann, bei Welchen bie Ornamentation oorwiegenb
aub einem fladjen, in gleicher ©bene liegenben Ornament
beftept, welcpeb bei ber fPolitur fiep blanf Bon mattem