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©runbe abhebt. Stile feinen SUtcbeflirungen leiben fo empfinblich,
baB berartige ©tücfe trop ber guten Originale, welche fie cerbreiten,
ei;er abftumpfenb auf ben fünftlerifchen ©inn cinWirfen
muffen.
6? ift erfreulich p fet)en, baB fiep überhaupt ba? ©uBeifen
als Äunftmaterial Bereits überlebt pat unb au? bem gröBten
Speil eine? ©ebiete?, in welcpe? e? nicht fjingehjört, mieber pinauögebrängt
worben ift. 3lodf bi? Bor wenigen fahren mürben
in Berlin unb faft in gang Seutfcplanb alte prächtigeren ©itter
»on ©uBeifen gemacht, tropbem e? gerabe für biefen fepr
wenig geeignet ift. gür ein ©itter cerlangen Wir moglicpfte
geftigfeit bei größter Seicptigfeit unb SDurcpftcptigfeit, wir üerlangen
aud) eine geWiffe ©tafticität, burcp welcpe e? gelegente
lidfen ober beabfrehtigten ©topen SBiberftanb teifte, ohne babei
p prbreepen. Bon allen biefen ©igenfepaften befipt ba? ©uBeifert
leine einzige, grei perau?ftepenbe ©pipen ftnb jcplccpt p
gieBen unb brechen leicht ab. Sfian muB alten Speilen eine gewiffe
Sßaffenpaftigfeit geben, um oielfacpe Berührung? = unb
©tüppunfte für biefelben p gewinnen. tDaburcp werben bie
Biaffen fchwer unb unfd)bn in ber Silhouette, bie oft fehr fünfte
lerifche 2)urcpmobel(irung ber einzelnen Ctanfen, welche biefelben
burcp bie Slrcpiteften ber Berliner ©cpule erfahren haben, form
men p feiner ©cltnng, fonbern ocrfd)Winben unter bem biefen
Selfarbenanftriche, welcher fhlieBIich ba? ©anje fehüpen mup.
3)er llmjchwung put Beffcren ift auch hei un? bereit? cingetreten.
SJlan hält e? fepon nicf)t mehr für wohlanftänbig,
etwa? anbere? al? ©chmiebeeifen für reichere? ©itterwerf p cer=Wenben.
©? ift in letzterer 3ett ciel ©ute? biefer Slrt in Berlin
gearbeitet worben, obgleich bie eigentliche greiheit unb fpielenbe
Slnmutp, welche ba? ©chmiebeeifen geftattet unb baher p forbern
berechtigt ift, fiep noch niept red)t wieber einbürgern will. Sie
beutfepe ©dpniebeeifenarbeit, con ber auep 93iünd)en, ipannooer