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anbeutungSmeife, mit menigen ©tittein aber mit Doller ©eberrjdpng
berfelben. ®s ift nidjt unintereffant, bafj in Sapan felbft btefe
^otiiife bereits in anberen fProoinpn nadfgeabmt merben. 9lud)
Don biefen Smitationen ftnb groben oorbanben, welche aber bie
<$ct)ottf)eit ber Originale nidjt erreichen.
Unfere moberne Äunfttöpferei ift übrigens nicht bamit pfrieben
nur bie alte Äunftfertigfeit in glaftrten $t)onarbeiteit
mieber erobert p fjaben; andj anbere feltenere unb meniger für
ben heutigen ©ebarf nött)ige ^örifationSmeifen merbcn roieber
aufgenommen. ©efonberS menbet man bem ©teingut mieber
feine Stufmerffamteit p. Sie blauen unb meijfen ©teingutmaren
SBebgmoobS, bie am (änbe beS Dorigen 3<*bi'bunbertS
in böcbfter ©unft ftanben unb aud) mäfjrenb ber flaffifcben
^3eriobe im Stnfange bicfeS 3^t)rt)unbertS noch it)ren ©ubm bebaupteten,
finb mieber beroorgefucbt morben. Sie gabrif, mcldfe
bis beute behebt, giebt ftcb Stlübe, bie ©üte unb ©djärfc ber
alten airbeiten mieber 31t erreichen. Slltmälig mar nämlid) baS
jarte ©taugrün ber alten SRaffe Dertoren gegangen unb Ifatte
einem fd)arfen, mebtig auSfebenben ©erliner ©lau Pah machen
müffen. SDian beftrebt fidf, pr alten fyarbe prüdpfebren unb
bat, mcnn auch nicht biefelbe, fo bocb toenigftenS einen feinen
ftumpfen Son gefunben. Sludf einige anbere englifdje ffabrifen
Derfcbmäben eS ntctjt, in ber Slrt beS alten SBebgmoob p arbeiten.
3n fform unb Drnament mirb bie alte ©tarier oollftänbig bcibebalten,
bie um fo mehr 3lufnabme finbet, ba augenblicflicb ber
Stil ßubmig’S XVI. ftd) einer gemiffen SDiobebeliebtbeit erfreut
unb eS auferbem pm guten Sone gehört, ©tüde auS bem lebten
Sabrbunberte p befitjen, bie man allenfalls auS ber oornebmen
©ergangenbeit ber gamilie ererbt haben fönnte.
Slud) bie grobe ©teingutmare mirb mieber für fünftlerifcbe
Bmedc berangejogen, allerbingS bis jet^t mehr aus ©pielerei unb
Ulntiquitätenliebbaberei als in mirElid} inbuftrieHer äßeije. Sie