MAK

Full text: Das Kunstgewerbe auf der Wiener Weltausstellung 1873

V. 
^überarbeiten. 
Sie SBiener SBeltaubftellung hat für bas> Stubinm bev Äunft» 
arbeiten in ebelen SOictallen ein befonberb ergiebiges gelb ge= 
beten, freilich nur für biejenigen, meld)cj bereits f>inreid)enb unter» 
ridftet finb, um aub ben meit üerftreuten ©rappen bie einzelnen 
merthoclten Stüde heraubfuchen ju fönnen. 
Surd) bie reiche Befdfidung ber 2luSfteltung burd) mirt'Iid) 
crientalifdfe Arbeiten ift beb Sehrreichen mehr oorljanben, alb eb 
tnel)! auf anberen Slubftellungen 31t fein pflegte. 3n ber ©e= 
fammtmtrfnng bagegen treten bie airbeiten in ebelen SJietaKen 
fel)r Ijinter bie gxuücf, bie mir in Sonbon nnb ^)aviS gefeiten. 
Bei ben früheren äßeltaubftellungen hotten bie oerfdfiebenen 
Stationen einen befonberen (Steig barein gefeirt, in reicher gülle 
bie Fracht» nnb, Schaugerätfie oorjuführen, bie int Saufe ber 
lebten fPeriobe bei ihnen entftanben maren. Sticht nur in Sonbon, 
fonbern and) in ^3ariS ftanben in langer Steifte jene prunfootlen 
Safelauffafje nnb fötale, meldje bei ben oielen englifdjen 
fPferberennen, Bootfahrten nnb anberem (Sport alb ©h«nge= 
fd)enfe geftiftet maren. 3ene Stüde maren feinebmegb alle, ja 
nid)t einmal in übermiegenber 3at)I tmn fünftlerifd)em SBerthe, 
aber bie ©efammtmaffe ber ftattlicpen in Silber gearbeiteten 
Stüde, melche oft aub großen ©rappen oon mehreren giguren
	        
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