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gi2 FLASCHE.
Mit Stöpsel, Lithyalinglas, violett und rot marmoriert. Achtkantig,
mit acht erhabenen Ovalplatten. Der untere Rand am
Boden mit Olivfacetten. H. 15.
Friedrich Egermann, um 1830.
Österreichisches Museum für Kunst und Indtistrie.
913 VASE.
Lithyalin, grün, blau und braun marmoriert, Wandung geschlif¥en
und mit Goldstreifen. H. i4’4.
Friedrich Egermann, um 1830.
Österreichisches Museum für Ktinst und Industrie.
914 BECHER.
Lithyalin. In der Mitte eingezogen und vergoldet, Lippenrand
abgesetzt. Sechsteilig geschält, unten sechsmal ausgebugt, der
untere Rand gezähnt. Die Wandung außen in Grauviolett, Grün
und Rot marmoriert, innen rot. Auf der Wandung sechs ovale
erhabene »Steine«, rot, mit Goldrand. H. ii'3.
Friedrich Egermann, um 1830. Anton Auersperg.
915 BECHER.
Geschweift, Lithyalin. Wandung und Fußwulst I5teilig geschält.
Oben und unten je ein vergoldeter Reifen. Wandung
außen rötlich durchscheinend, mit Sprenkelung und Irisierung.
Innen ohne Sprenkelung, am Rande breiter damaszierter Goldfries.
Bodenkugel mit gezähnter Kante. H. il.
Friedrich Egermauu, um 1830.
Österreichisches Museum für Kunst und Industrie.
916 VASE AUF FUSS.
Lithyalin, nach oben sich erweiternd, unten ausgebaucht, zwölfkantig
geschliffen, der Rand mit Gezänkei. Ober- und unterhalb
des ausgebauchten Teiles Goldlinien. Die Wandung außen
graublau und braun marmoriert, innen rot, der obere Teil vergoldet.
H. i3'4.
Friedrich Egermann, um 1830. Frau Bertha Kurts.