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MAK

Full text : Katalog der Wiener-Congress-Ausstellung 1896

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im  Befreyungskrieg.  1813,  1814“.  Entworfen  und  gestochen
von  Romuald  und  Johann  Ceracchi,  1821.  qu.-Fol.  (Den
Brüdern  Ceracchi  wurden  für  diesen  Entwurf  durch  den
Bruder  des  Feldmarschalls,  den  Fürsten  Joseph  zuSchwarzenberg,
  am  2t.  März  1821  Vierhundert  Gulden  angewiesen.)
(Unter  den  Arcaden  aufgestellt.)
Fürst  Adolf  Joseph  zu  Schwarzenberg.
1820.  Ideales  Denkmal  auf  den  Tod  des  Feldmarschalls  Fürsten
Karl  von  Schwarzenberg.  Gezeichnet  und  gestochen  von
G.  Opiz,  colorirt.  Gr.  qu.-Fol,  (Unter  den  Arcaden  aufgeste
 llt.)  Fürst  Adolf  Joseph  %u  Schwarzenberg.
1821.  Feldmarschall  Fürst  Karl  von  Schwarzenberg.  Brustbild, ­
  oval.  Nach  J.  Merz  gest.  von  J.  Egger.  Fol.  (Unter
den  Arcaden  aufgestellt.)
Fürst  Adolf  Joseph  zu  Schwarzenberg.
1822.  Feldmarschall  Fürst  Karl  von  Schwarzenberg.  Brustbild, ­
  oval.  Nach  A.  Langweil  gest.  von  D.  Weiss.  Fol.
(Unter  den  Arcaden  aufgestellt.)
Fürst  Adolf  Joseph  zu  Schwarzenberg.
1823.  Maria  Anna  Fürstin  von  Schwarzenberg,  geb.  Gräfin
von  Hohenfeld,  Gemahn  des  Feldmarschalls  Fürsten  Karl
Philipp  von  Schwarzenberg,  geb.  1767,  gest.  1848.  Halbfigur. ­
  Oelgemälde  von  Ang.  Kauffmann,  Rom  1795.
Lwd.  H.  0  •  680,  Br.  0'540.  Fürst  Karl  von  Schwarzenberg.
1824.  Dieselbe.  Fast  Kniestück.  Oelgem.  Leinw.  H.  0-900,  Br.
0'730.  Fürst  Karl  von  Schwarzenberg.
1825.  2  Bl.  Interieurs  aus  dem  Palais  des  Feldmarschalls  Karl
Philipp  Fürsten  von  Schwarzenberg  in  Paris  (österr.  Botschaft). ­
  Aquarelle  von  Aug.  Garnerey,  Paris  1812
H.  0-370,  Br.  0'570  und  H.  0‘325,  Br.  0‘455.
Fürst  Karl  von  Schwarzenberg.
1826.  2  Bl.  Die  Schlacht  bei  Kulm  (29.—30.  August  1813).
Die  Schlacht  bei  Leipzig.  Aquarelle  von  Franz  v.
Habermann,  1816.  H.  0-480,  Br.  0-680.
Fürst  Karl  von  Schwarzenberg.
1827.  Zwei  Arm  Stühle  aus  Mahagoni  mit  maassvoller  Goldbronzeverzierung. ­
  Die  schwachen  Armlehnen  vorne  geknickt, ­
  hinten  einwärts  gebogen,  die  Rücklehne  schwach
ausgebaucht.  Der  Sitz  mit  geblümtem  gelbem  Damast  bezogen. ­
  H.  0-910,  Br.  0-600.
Fürst  Karl  von  Schwarzenberg.
Fürst  Karl  von  Schwarzenberg.

1828.  Zwei  Stühle.
            
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