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Full text: Österreichische Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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109 Reliquienbehälter mit der Darstellung ^ ^ f “ 
h e r rl i c h u n g des heiligen Laurentius, Lindenholz, 
Höhe 62.5 cm. Bez.: I H, 17. A. 53; außerdem mit dem Familien 
wappen der Hagenauer. Barockmuseum. 
200 Maria mit dem Kinde auf der Weltkugel. Lindenholz. 
Höhe 65 cm. Barockmuseum. 
201 Büßende Magdalena. Terrakotta, Höhe 18 cm. Barockmuseum. 
JOHANN JOSEF RÖSSLER 
geh. Wien 1700, gest. Wien 1772. Bildhauer. 
202 Der Apostel Johannes. Terrakotta, Höhe 31 cm. Modell für 
die 1744 entstandene Bronzefigur am Hochaltar der Jesuitenkirche 
in Raab. Barockmuseum. 
203 Der Apostel Petrus. Terrakotta, Höhe 50 cm. Modell für die 
1744 entstandene Bronzefigur am Hochaltar der Jesuitenkirche in 
Raab. Barockmuseum. 
JOSEPH ANTON THADDÄUS STAMMET 
geb. Graz 1695, gest. Admont 1765. Bildhauer. Schüler von J. J. Schoy. 
1726—1765 als Stiftsbildhauer in Admont tätig. 
204 Zwei knieende Engel. Lindenholz, Höhe 91. bzw. 8? cm. 
205 Barockmuseum. 
JOHANN GEORG DORFMEISTER 
geb. Wien 1756, gest. Saska (Banat) 1786, Bildhauer, Schüler seines 
Schwagers Johann Georg Lexithner, dann Balthasar Molls. 1765 Mit 
glied der Akademie der bildenden Künste. 
206 Kind mit S chutzen g.el. Lindenholz, Höhe 47 cm. Barock 
museum. 
207 „Memorial“ (Apollo und Minerva). Alabastermarmor und ver 
goldetes Silber, Höhe 45 cm. Bez.; G. Dorfmaister \'iennensis fecit. 
1761 dem Wiener Hof zur Erlangung eines Stipendiums angeboten. 
Barockmuseum. 
BALTHASAR FERDINAND MOLL 
geb. Innsbruck 1717, gest. WTen 1785. Bildhauer. Erste Ausbildung 
bei seinem Vater Nikolaus Moll. Seit 1741 in Wien. Schüler Matthäus 
Donners. 1751—1759 Professor an der Akademie. 
208 F el dm ar schall Joseph Wenzel Fürst Liechten 
stein Bronze, feuervergoldet, Höhe 90 cm. Büste in halber Figur. 
Stiftung Maria Theresias und Franz I. für das Zeughaus. Eigentum 
des Heeresmuseums. Barockmuseum. 
FRANZ XAVER MESSERSCHMIDT 
geh. Wiesensteig bei Geislingen (Württ.) 1736, gest. Prefiburg 1783. 
Bildhauer. Schüler der Wiener Akademie seit 1752 (Matth. Donner 
und Jakob Schletterer). 1765 in Rom, Rückkehr nach Wien, 1769 Auf 
nahme in die Wiener Akademie, seit 1777 in Prefiburg.
	        

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