Gewinnung nutzbarer Mineralien. Bohrmaschinen.
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besteht .u. ^“““"'“kegllßmiger Stempel mit eingesetster
,,eh 7^”™“ d ' e 2"ü„ in der Strecke befindet; in den, h.hlen
Flügelschrauhe zum r estste „i bewert sich ein
und mit senkrechtem Schlitz versehenen Stempel ^hewe^s^
schmiedeeiserner B MrakrttoTimd ein kleiner, eiserner, be-
an dessen anderm n ^ der Bohrma schine angebracht ist.
weghcher Schemel zu Gelenkstücks und des Bohr-
h7m B strS” Sei r.m Gestell b.findli.h.n^ltohr.nb.n
im Wurmrevier seit sechs Monaten in ungestörter Benutzung,
b. Drehendes Bohren.
Die bekannte Drehbohrmaschine von Lls ^ etBB ^
den belgischen Steinkohlengruben zum Bohren “ \ y rubeu
dig eingebürgert, sie wird auch beispielswex e auf den Bo i g^
der österreichischen Staatseisenbahngesellschaft ferne: dem
reichischen Steinsalzwerken zum Bohren m Stemsa z, eb
Steinsalzwerk zu Erfurt in der preussischen Pnmnz^Sachsen m ^ ^
folg angewendet, wogegen sie sich au am ^ keiBen Ein .
Steinkohlengruben bei Saarbrücken und^ ^ ^ ^ dem Erfin .
gang verschaffen konnte. Sie is V öster-
der angegebenen und in einer
reichischen ««•.—„,» - den Gemdrehjur ^ ^ „ d
winnung ausgestellt. Di dadurch dass zwischen dem
“tr. End 1 , dt d‘,“h“r Torwert, belegend» Sehraubeng.wi.des
“T der Drchlurbel eine ,t,rl.Spimlfed.r.in g ..ch,lt.t ist, welch, de.