W etterführung.
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Bügel gehalten werden.
VIII. Wetterführung.
Neue Constructionen von Ventilatoren sind nicht« ezei f
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TheTl d "^Maschinenhalle, das Modell des sich immer mehr bewahrenden
und in den meisten Bergrevieren im Gebrauch stehenden Ventilator«
Ton GuibaT\n def belgischen Abtheilung dürfte Alles sein^wasm
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Ventilators verbunden hat Guibal einen sogenannten Wettercontio
leur ausgestellt, welcher in den Strom der vom Ventilator ausgeworfenen
Luft eingeschaltet wird und bestimmt ist, jede Unregelmässigkeit i
df LaTdes Wetterstroms anzuzeigen. Derselbe besteht aus einer
mit Wasser gefüllten Trommel, welche mittelst stellbarer Flügel dmch
einer Glwcbr, in T.rbindnng .t.M, welch« .l.rer.e.t. n t <>”» f ” “
Ventilator bestimmten Wassermanometer verbunden isL Die Fl g
i „ OQ tpllt dass der Controleur eine Geschwindigkeit erüalt,
welche" bewirkt, dass die Wassersäule in dem Glasröhre gleich der im
Wassermanometer steht; zeigen sich Schwankungen und Unregelmassig
Wassermanon ^ g0 ginkt die Wassersäule im Glasrohre
und es muss den Ursachen der Unregelmässigkeiten nachgegangen
Werd S; Ventilatoren werden in den meisten Fällen nur in solchen
Schächten angewendet, welche einen völlig dichten Abschluss an der
Htgetnk gestatten, damit die vom Ventilator angesaug e Luft direct
abeeführt werden kann, deshalb haben die Engländer so lange dei A -
Wendung vl Ventilatoren widerstrebt, weil sie in der Regel den aus
gehenden Wetterstrom durch die Förderschächte gehen lassen und sich
gegen das Abteufen besonderer Wetterschachte sträubten.