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den Schöpfungen anderer Länder in Concurrenz tritt,
wie die Möbel, die Glas- und Schmuckarbeiten, an an
derer Stelle genauer kennen lernen werden. Die all
gemeine Schilderung ergibt uns aber das lehrreiche
Resultat, dass Italien gross dasteht, wo es es sich an
seine grosse künstlerische Vergangenheit anschliesst,
klein, wo es modern verfährt. Leider scheint es diese
Lehre auf dem Gebiete der reinen Kunst gänzlich ver
gessen zu haben.