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der Leistungen, noch an Schönheit und Vielseitigkeit
der Decorationen, noch an energischem, bewusstem
Fortschreiten auf der richtigen künstlerischen Bahn.
Und sie steht keineswegs allein. Eine gute Zahl der
besten Namen, deren Streben und Verdienste wir später
in der Besprechung der einzelnen Industriezweige mit
wahrer Befriedigung und mit derselben Aufrichtigkeit,
mit der wir stets das Verkehrte zu rügen versucht
haben, anerkennen werden, sie treten ihr zu Seite.
Andere, die noch schwankend sind, werden folgen, ja
sie müssen folgen, wenn die Zeichen der Zeit nicht
trügen. Die österreichische Kunstindustrie ist in
Schwung gekommen und die Bewegung so weit ge
diehen , dass sich niemand mehr ihr wird entziehen
können, weder die Arbeit des Industriellen, noch der
Geschmack des Publicums.