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Full text: Die Frauenarbeit und nationale weibliche Hausindustrie auf der Wiener Weltausstellung

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ber üerfd^tebenen Sauber geigte, t)abe id) eS üerfudjt ißre ßrfdjeinuug 
bleibenb feftjuhalten; idj toar bemüht baö regellos gerftreute Materiale 
5U fammeln,ihm äßertE) uttb Unmerth, it)m 3iel unb 3me<f abju- 
fragen, idj Ijabe 9teig unb ©djönheit, td) fjabe 3n1l)ümer unb ^elfter 
5u beleuchten gefugt, unb höbe bie§ um fo rü<ff)altlofer gethan, als 
mich habet nur ber eine Oebanfe leitete, baß mir burcf) bie SluSfteb 
lung lernen follen, unb baß un§ ^iegu nicht halb mieber fo gtänjenbe 
®elegenl)eit mirb. 
S)ie oorliegenben S3eridE)te finö roährenb ber ®auer ber 3luS» 
ftellung in ben ©galten ber »Sinter Slbenbpoft« erfchienen, fie finb 
unter bem lebhaften ©inbrucfe beS Sjiftenten gefcßrieben, unb haben 
fo freunblidhe 9lufuahme gefunben, baß ith mich her Hoffnung 
hingebe, baß ihr Inhalt bielleidjt öon bauernberem Qntereffe, auch 
jetjt noch, H>o baS glänjenbe ©djaufeft ju ßmbe ift, üEheilnahme gernim 
nen mirb. 
Sien, im ÜJtoöember 1873. 
JUjlarn r. Anderes.
	        
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