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einem allgemein zusammenhängenden Arrangement in der Trans
missions-Bewegung durch eigene Transmissionen sich unabhängig
gemacht.
Ausser den Motoren *) und den für das Transportwesen
reichlich ausgestellten Locomotiven und Eisenbahn-Waggons waren
unter der Anzahl der Arbeite - Maschinen diejenigen für die Be
arbeitung der Metalle und des Holzes, sowie der Maschinen der
Textil-Industrie am zahlreichsten vertreten, und zeichneten sich
im Allgemeinen vortheilhaft durch die Einheit in der Construc-
tion aus, die allen Fabrikanten gleich gemein war und wozu die
in grosser Auswahl bestehenden technischen Zeitschriften wohl
den grössten Theil beigetragen haben.
Immerhin bleiben aber die vortrefflichen Muster-Maschinen
Englands die Grundlage für die jetzt bestehenden Maschinen
mancher Zweige der Maschinen-Tndustrie, und ist es dieses Land
vorzüglich, das in der Vervollkommnung der Maschinen unermüd
lich weiterarbeitet und bei Neuerungen die hilfreichste Hand
darbietet.
Hass trotzdem die Fabrieation anderer Länder ihre eineneu
o
Wege geht und vortheilhafte, zweckentsprechende Constructionen
bietet, beweisen die ausgestellten Maschinen hervorragender deut
scher Firmen, sowie mehrere österreichische Fabrikanten, deren
Erzeugnisse den besten englischen Firmen würdig zur Seite stehen.
Aber auch die Schweiz, Frankreich und Belgien dürfen nicht
übersehen werden. Sie zeichnen sich durch vorzügliche Arbeits-
Maschinen selbstständig aus und haben in speciellen Zweigen
Grossartiges geleistet. Ebenso sei der amerikanischen Fabrikanten
gedacht, welche zwar mit einer beschränkten Anzahl von Ma
schinen aufgetreten sind, diese aber von der sinnreichsten Art.
so dass deren Verkauf schon bei ihrem sofortigen Erscheinen
gesichert war.
Im Allgemeinen war wohl kein Industriezweig, der nicht
durch eine mehr oder weniger grosse Anzahl von Arbeits-Ma-
*) Siehe vorhergehenden Bericht über „Motoren“ S. 108
Die Bed