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die Verwüstungen der Zeiten „nd die *”^ *“7 *"• W " rf >“ * «-e das, „a,
byzantinisches Gebäude im grossen Masstabe während 1 ammedailer Uns entzo g en hatten, nämlich ein
Dank den aufgeklärten Gesinnungen des jetzigen Sultans" *** ^^chen Kunst errichtet.
Belehrung eröffnet, und durch die Liberalität der nre ^ ® ™ S endllch diese bmg vermisste Quelle der
prächtigen Werke des Herrn Salzenberg über die Kirchen^ T r ^ bekannfc gemacht, im
dessen Studium wir allen Kunstliebhabern emnf H rV ** ■ ” ^ aIten B ->' zantiums > ein Werk,
byzantinischen decorativen Kunst haben wollen. 6 ' ^ graphischen Be ° riff von der wahrhaft
und wir finden die Bestätigungtoften im byztwmldl^Style ^ ^ Klmsti
dem Verein verschiedener Schulen entstanden u T 61genthÜmIiche Cbarakterzüge aus
bei der Bildung desselben thätig gewesen seien ^ ^ ^ ^ KUTZen andeuten - welche Hauptursachen
nac^:“::::r^“TK im Anfangdes ^
im Zustande der Umbildung. So es ^h T “ f Stu * *• Verfalls oder
zahlreichen, unter römischer Herrschaft stehenden VölW Z^üteTo" **
dass die halbschlägige Kunst der Provinzen mächtig auf den M^ktl r T ^ ^
und schon zu Ende des dritten Jahrhunderts den vlö o • ! P Clvillsatl ® zurückwirkte,
'üe prächtigen Bäder und die andern öffentlich C ^ ^ erzierun 8' sst jl modificirte, welcher
welche Constantin zwang „ V™“ de““ ut » Nothwendigkeit,
Arbeiter bei seinen Werken anzustellen bew' kT“ ■ 1 2 Reglerung ’ mo rgenländische Künstler und
im hergebrachten Styl; und ohne Zweifel trugen“ 1 " e “' rt,lcller8 und bemerklichere Veränderung
Schule ihr eigenes Gepräge aufzudrucken, bis endlich difbunte“ «“se^’“^'^'' ^
3« günstigen Kegierung des ersten dustinian, in ein systematische; G«1^“' ^
Zu diesem Kesultat hat der Einfluss der, unter der Kegierung der Cäsaren in ww •
Tempel und Schauspielhäuser, erstaunlich viel beigetragen: man bemerkt in diesen C ei ' baUeten
Tendenz, welche nachher die byzantinischen Ornamente charakterisirte, elliptisch
sch.rfgesp.tzte Blatter, und dünnes „nrmterbrochenes Blattwerk in der Verzierung zu g“ebraucken, J”Z'
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