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Full text: Grammatik der Ornamente

BYZANTINISCHE ORNAMENTE. 
Die Ornamente der lezten Keihe auf derselben Tafel 111,1=1 • • , , 
(No. 27 und 36), und stellen die bei den nördlichen Völk ™ /^besondere den romanischen Styl 
welche meistens auf einem einheimischen Typus gegründet kt- \ ' Tl v TCrSCMungene Verzierun S dar, 
Äiche» Beispiele darbietet, die den römischen Modellen nachglü« J^üd “^d "” T 
stand zu Grunde liegende Tvnns _ welr.no. -i, • h woraen sind. Ger diesem Gegen- 
Sich^uf der römischen Säule zu Cussy, .wischen 0^” W^slfe" ^ V ° rk ° mmt ~ ^ 
byzantinischen Styl und ^ auf 
westliche Welt „rück änd rlittt “ R , “ T' ^ anf di, 
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Ohne „ns auf die Frage eLuten V T 1<>mb " di “ h “ “” d d » -bischen Schule, 
worden sind, können wir mit Gewi’ 1 > m ' tr ' rali « w ta E ”»P« beschäftigt 
des westlichen Z^ d^ntlr! JT7 7 d « »i«ern „n^ 
byzantinischen Schule stark eingeprägt ist ” ,omam5<! b ’ bekannt sind, der Charakter der 
Sculptur selten, und selbst in der Farbenmalerei nur auf »eT V 7[ “ d “ 
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zeichnen 27772 ,2d27mZ d7mm’ p"''“ 1 “” ihr6 ° EffeC ‘ g“stentheil, der Sculptur: sie 
massive Ausläufe, und zahlreiche Fieren“ 
Anstatt Mosaiken findet man gewöhnlich Malerei, und Thierfiguren komme.1 272ul22i 
erlidi <* “ «■ - ^ *» -ä 
Der Ornamentsstyl der geometrischen Mosaikarbeit gehört besonders in THlion ,. 
romanischen Periode an; Tafel XXX. enthält zahlreiche Muster davon. Dies, KunstMteZ^ “ 
en und im dreizehnten Jahrhundert und besteht darin, viereckige Stückchen Glas in eine verwickelte 
Sene von diagonalen Linien anzuordnen, deren Lauf, mittelst verschiedener Farben, bald gehemmt bald 1 
bestimmter Richtung entwickelt wird. Die Muster vom mittlere Italien, No. „ ,1 T 3 T ,i„d M 
emfiic eralsdievon den südlichen Provinzen und Sicilien, wo die sarazenischen Kö-ler ihre " 
No 1 5 3 3 VerW M tT™ ““ ,Wie ““ - *» *» »«gewöhnlichen Mustern 
Stylarten zugleich h h’t “T ta ~* *“ d »”- *« » Sicilien zwei 
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die Hand, doch wemgstens den Einfluss byzantinischer Künstler erkennt. Verschieden an 
P 53
	        
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