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Full text: Grammatik der Ornamente

Capitel XII.—Tafeln 49, 50, 51, 52, 53, 53* 54, 54», 55. 
INDISCHE ORNAMENTE 
VON DEN AUSSTELLUNGEN IN DEN JAHREN 1851 UND 
1855. 
TAFEL XLIX. 
Ornamente von Metallarbeiten, die während der Ausstellung von 1851 in der indischen Sammlung zu sehen waren. 
TAFELN L., LI., LII. 
Ornamente von gestickten und gewobenen Zeugen, und gemalte Verzierungen von Vasen, die während der Austeilung von 
der indischen Sammlung zu sehen waren, und die sich jetzt im Museum zu South Kensington befinden 
TAFELN LIII., Lin*., LIY., LIV*. 
Muster von gemalten Lackarbeiten, aus der im India House befindlichen Sammlung. 
TAFEL LY. 
Ornamente von gewobenen und gestickten Zeugen, und von gemalten Kästchen, die während der Ausstellung 
von 1855, zu Paris, in der indischen Sammlung zu sehen waren. 
Kaum war die Ausstellung der Werke des Gewerbfleisses aller Nationen, in 1851, eröffnet worden, als 
schon &e prachtvolle Sammlung von Indien, die Aufmerksamkeit des Publicums in Anspruch nahm. 
Während in allen übrigen Departementen eine allgemeine Verwirrung in der Anwendung der Kunst 
auf die Gewerberzeugnisse sich verkündete, offenbarte sich in den Werken von Indien, sowohl als in denen 
der übrigen muhammedanischen Länder—wie Tunis, Aegypten und die Türkei — welche in der Ausstellung 
figurirten, ein harmonischer Einklang in der Zeichnung, eine sinnreiche Fähigkeit in der Anwendung der- 
selben, eine elegante und verfeinerte Ausführung, die die Aufmerksamkeit der Künstler, der Fabrikanten 
und des Publicums im Allgemeinen, im höchsten Grade anregten, und nicht verfehlen konnten, nützliche 
Früchte zu tragen. 
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