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Nr.
249. »Phulkari«, aber statt der conventioneilen Blumen ist
dieses Exemplar mit schöner geschmackvoller Bordüre
versehen.
250. »Phulkari« mit gestickten Streifen der Länge entlang.
251. »Phulkari« aus schwarzem Stoff mit bunter Stickerei.
252. ditto.
253. — 256. »Phulkaris« aus braunem Stoffe mit der üblichen
grün, gelb und weissen Seidenstickerei.
257. »Phulkari« mit kleinen Spiegelchen eingelegt, wie sie
von den Frauen in Rohtak getragen werden.
258. Muster der feinsten indischen (Panjab) Hausstickerei.
259. »Säfa«, fest anliegender kleiner Turban, von den Sikhs
unter dem grossen Turban weit auf die Stirne her
unter fallend getragen. (Gewöhnlich gelb wie das
Exemplar.)
260. —261. »Lungis« lange Schärpen als Binde um den
Leib getragen, ein Gewebe aus Seide und Baumwolle
f aus Bahawalpur.
262. »Dastar«, Turban aus dem gleichen Stoffe wie Nr. 23g.
262«) Rahmen mit Mustern von Panjab-Stikereien.
262 b) Rahmen mit Mustern von einheimischen indischen
vegetabilischen Farben auf Shawl- und Baumwolle.
262 c) u. d) Zwei Rahmen mit Erklärung der Shawl- und
Teppichnotation, begleitet von colorirten Zeichnungen.
262 c) Ein »Chaori« oder Yak-Kuh-Wedel.
262. f) Gestickter Beutel aus Hunza in Dardistan.
VI. Metallarbeiten.
Nr.
263 265. In Messing gearbeitete und schwarz-emaillirte
Präsentirteller aus Lahore.
266. Unterer Theil einer »Huka« (Wasserpfeife) aus Kangra.
267. ditto.
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