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MAK

Full text : Katalog der archaeologischen Ausstellung

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geschmolzen;  Bruchstücke  mit  Petinetstäben,  die  in  eine  ein-  öder
mehrfarbige  Masse  eingeschmolzen  sind,  Ueberfangglas  zum  Herausschleifen ­
  von  Ornamenten  etc.  K.  k.  österr.  Museum.
711.  Schalenhenkel,  grünlich,  auf  dem  vorspringenden  Zäpfchen  der
gepresste  Fabriksstempel  APTAC  C£lAß  (oben)  und  ARTAS  SIDON
Römische  Kaiserzeit,  phönikische  Fabrication.
K.  k.  Österr.  Museum.
712.  Boden  eines  Gefässes  mit  Delphin  als  Stempel.
K.  k.  österr.  Museum.
Unbekannter  Fundort.
(Bei  den  meisten  italische  Fabrication  wahrscheinlich.)
713.  Urne  mit  Deckel  und  zwei  verticalen  Henkeln.  H.  0'34.
Herr  Fr.  Müttner.
^714.  Kännchen  mit  lappiger  Mündung  und  niedrigem  Henkel,  braun
mit  Farrenmusterung  in  bunten  Farben  (blau,  weiss,  gelb  und
grün).  Sehr  fein.  H.  0‘11.  Herr  M.  Heckscher.
715  u.  716.  Alabastron  (die  Mündung  fehlt),  gelb  und  Nr.  716  Spitzamphore, ­
  schwarz,  beide  in  Fladertechnik  gemustert.  H.  0'085
u.  0'115.  Dr.  M.  Strauss.
717.  Boden  eines  viereckigen  grünen  Gefässes,  als  Stempel  ein  grosses
Medaillon  mit  Vogel  und  die  Buchstaben  RFCS  (umgekehrt).
Herr  Fr.  Trau.
718.  Flasche,  der  Körper  eine  kleine,  unten  abgeplattete  Kugel,  aus
derselben  wachsen  zwei  sehr  lange  in  einander  verflochtene  Hülsen
mit  gemeinsamer  Mündung  in  die  Höhe.  Sehr  dünnes  Glas.  Originelles
Erzeugniss.  H.  0'26.
Kunstgewerbemuseum  der  Handelskammer  in  Prag.
719.  Amphora  in  Nachahmung  von  Onyx  in  grossem  Zickzack  gemustert,
leider  stark  zerstört.  H.  O'll.
Fürst  Johann  von  und  \u  Liechtenstein.
720.  Fläschchen,  sechsseitig,  mit  zwei  blauenVerticalhenkeln,  in  drei
Reihen  auf  jeder  Seite  eine  Ranke  oder  Palmette.  H.  0‘09.
Herr  Fr.  Trau.
721.  Teller,  ganz  flach  mit  aufgebogenem  Rande.  Durchm.  0'17.
Herr  Fr.  Trau.
722—732.  Gefässe  von  verschiedenen  Formen,  hervorzuheben  Nr.  1
Flasche,  cylindrisch  mit  rechtwinkelig  gebogenem  Henkel,  Nr.  2
Flacher  Teller  mit  zwei  gewellten  Randverzierungen,  die  übrigen
Formen  gemeinrömisch.  Dr.  M.  Strauss.
733—742.  Gefässe  von  verschiedenen  Formen,  die  sich  denen  von
Aquileja  anschliessen.  Herr  Fr.  Trau.
743.  Sogenanntes  Thranen  fläschch  en  mit  prachtvoller  Irisirung.
H.  0 - 15.  K.  k.  Österr.  Museum.
744.  Fragment  eines  Henkels  mit  gepresstem  Medaillon,  in  dem  das
Hochrelief  einer  komischen  Maske  angebracht  ist.  Schwarz.
H.  0’055.  Herr  Fr.  Trau.
            
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