343 Schiller Friedrich v. Nach Mad. Simo neau (sic),
lithographiert von J. Bendixen, mit Faksimile
»Wie der Quell...« Hamburg, v. J. M.
Commeter, 1827. K. k. Hofbibliothek.
344 — gemalt von G. v. Kiigelgen, gestochen von
Hr. L o e d e 1. K. k. Hofbibliothek.
345 - »F. Kürschner del. et sculps. G. F. Riedel
exc.« Unter dem Porträt eine Darstellung aus
der Szene IX, 3 der »Räuber« (Pater unter
die Räuber tretend). K. k. Hofbibliothek.
346 — lithographiert von Rudolf Hoffmann. Verlag
von F. Paterno, Wien.
K. k. Hofbibliothek.
347 — Stahlstich von KarlMayer, nach C. Schmidt.
Stuttgart: Literaturcomptoir. (Nur in 35 Exemplaren
gedruckt). K. k. Hofbibliothek.
348 — Gestochen von Rudolf Rahn nach Frau von
Simanowitz, geb. Reichenbach.
K. k. Hofbibliothek.
34g — Lithographie von Mil st er nach einem 1852
im Besitze von Fräulein Junot, Stieftochter
von Schillers Tochter KLaroline, gewesenen
Original (handschriftliche Notiz von Adolf
Stahr). K. k. Hofbibliothek.
350 Schiller, umgeben von Gestalten seiner Dichtungen.
Gestochen von J. Axmann.
Schillers Enkel Friedrich v. Schiller und Heinrich
Ludwig Freiherrn v. Gleichen-Ruß wurm,
gestochen von M. Hof mann aus Wurzbachs
Schiller-Buch. K. k. Hof- und Staatsdruckerei.
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