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MAK

Full text : Das Werden eines Kunstwerkes

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2.  Bleistiftzeichnung  1926  (Besitzer:  Hofrat  Dr.  Hans
Tietze).
Klare  Festlegung  der  Form  und  des  Äusdrucks.
3.  Gipsbüste  (für  Bronze).
Höhen  und  Tiefen  für  Bronze  komponiert.
IV.  BÄUERIN
1.  Kreidezeichnung  1927.
Direkt  vor  Beginn  der  Ärbeit  an  der  Büste  gezeichnet,
mit  besonderer  Berücksichtigung  des  individuellen  Äusdrucks ­
  der  Dargestellten.
2.  Glaszeichnung  (Monotype)  1927.
Kontrollstudie,  auswendig  zum  Fcstlegen  der  Form.
3.  Gipsbüste  (für  Bronze).
Für  den  Künstler  wichtig  die  Mischung  zwischen  bäuerischem ­
  und  proletarischem  Typ.
4—5.  Radierungen  (erster  und  zweiter  Zustandsdruck).
Das  Thema  weitergesponnen.  (Der  erste  Zustand  nicht
geschlossen  genug.)
Y.  GRÄBRELIEF  FÜR  DÄS  WIENER  KREMÄTORIUM
1.  Kreideskizze  1926.
Kompositionsentwurf.
2.  Kreideskizze  1926.
Klarere  Vorstellung,  zugleich  wirkliche  Vorlage  für  das
Grabrelicf.
3.  Rötelzeichnung  1926.
Naturstudic.  Äktzcichnung  zur  Kontrolle,  nachdem  die
Komposition  bereits  festgelcgt  war.
4.  Bronzerelief  (aus  dem  Wiener  Krematorium),
Das  fertige  Werk.
            
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