VI. Glasmalerei. — VII. Malerei. — Nr. 112 — 124.
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112. Tafel von Glas, mit dem heil.
Sebastian, in gelb und schwarz. 16.
Jahrh. H. 8“, Br. 7". (5297.)
(Herr Plack.)
113. Tafel von Glas, mit dem heil.
Hubertus, in gelb und schwarz. 16.
Jahrh. Kund, Durchm. 8". (5296.)
(Herr Plack.)
114. Tafel mit einem Evangelisten, sein
Evangelium schreibend. 16. Jahrh.
Länge 7", Breite 6“ (5295.)
(Herr Plack.)
115. Tafel mit der Kreuzabnahme. 16.
Jahrh.Anfang. Rund,Durchm. 8»".
(5294.) (Herr Plack.)
116. Tafel mit zwei ritterlichen Por
trätfiguren aus der Familie Rei
schach, unter ihnen das Familien
wappen in blau, violett, rotli,
schwarz, gelb u. s. w., aus mehreren i
Scheiben zusammengesetzt. Deutsch
1545. H. 15^", Br. 12". (2427.)
(Freiherr v. Reischach.)
117. Wappen des Nürnberger’s Burk
hardt LöfFelholz; Tafel aus ver
schiedenen Scheiben und Farben.
Deutsch 1658. H. 10J", Br. 7f".
(2675.) (Herr v. Schallberg.)
118. Susanna im Bade, mit den bei
den Alten; Goldmalerei auf Glas
(auf der Rückseite), in schwarzem
Rahmen, in welchen noch eine An
zahl Glastäfelchen mit ähnlicher
Malerei eingesetzt sind. 16. Jahrh.
H. 12J", Br. 15»". (3058.)
(K. Schatekammer.)
119. Glastafeln, 15 Stück, mit Far
ben , blau und roth überfangen,
und mit eingeätzten Ornamenten;
theilweise die Ornamente bloss hell
in matt. Neue Technik von D o p t e r
in Paris.
VII. Malerei.
a) Decorative Malerei.
120. Br u cli s tü c ke antiker Wand
malerei , mit rothen Farben auf
Steinplatten; 7 Stücke, auf dem
grössten die Figur eines Apollo.
Hie und da noch Spuren von Ver
goldung zu erkennen. Aus Rom.
(4850.)
121. Wände aus den Zimmern der
Alhambra, Verkleinerung in Stuck
masse, 5 Tafeln, davon zwei in der
Weise der Originale bemalt, bei
einer dritten desgleichen die Flie-
senlamhris. Geometrische Reduc-
tionen von R. Contreras. 1. H.
25" Br. 14"; 2. H. 20", Br. 11";
3. H. 22", Br. 12£"; 4. Br. u.
H. 11J"; 5. H. 11,}", Br. 9}".
122. 0 r n ame ut e aus den Zimmern
der Alhambra, 4 Stuckfragmente,
unter deren weisser Tünche noch
Spuren der Originalfarbe zu er
kennen sind. Maurisch. 14. Jahrh.
(3956.)
6) Gemälde in Verwendung zu kirchlichem Geräth.
c) Proben der verschiedenen Technik.
123. Fächer von Seide mit geschnitztem
Elfenbeingriff, bemalt auf der einen
Seite mit Blumen, Vögeln und
Schmetterlingen, auf der andern
mit figürlichen Scenen im Garten;
die Köpfe der Figuren sind auf
Elfenbein gemalt. Aus China. Länge
mit dem Stiel 14J". (23.)
(Polytechnikum.)
124. Fächer von bemalter Seide mit
schwarz lackirtem Griff und Fas
sung; auf der Vorderseite Figuren,
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