Vll. d. 15.
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Urbi. inv. (Kafael aus Urbino inveuit) C. A (Carl Agricola),
auf dem rechten: Agricola del: (delineavit) MDCCCXII. Auf
Papier. Viereckig. H. 8f", B. 13^".
13 3. Eine junge weissgekleidete Dame, fast im Vollgesichte dem Beschauer
zugewandt, vor einer rothen Draperie auf einem gleichfarbigen Divan
sitzend. Sie hält mit ihrer linken Hand ein Buch auf ihrem Schoosse
und blickt, wie sinnend, vor sich hin. Hintergrund, Landschaft mit
Gebirge. Auf Elfenbein. Kund. Durchmesser 4".
134. Der Wiener Landschaftsmaler Carl Philipp Schallhas, fast im
Profil nach links gewandt. Auf Elfenbein. Oval. H. 3", B. 2^".
Joseph Grassi.
185. Der Meister selbst von seiner eigenen Hand. Er sitzt, mit einem
hellbraunen Rock bekleidet, vor einer Staffelei, auf welcher ein Bild
steht mit den Contouren eines Apoll, hat in seiner Linken eine Palette
und wendet sich von links im Dreiviertel-Profil dem Beschauer
zu. In Oel auf Silber. Oval. H. 2| / ", B. 2".
Johann Ender.
136. Johann Ender, Professor an der k. k. Akademie der Künste zu
Wie n, von ihm selbst gemalt. Wahrscheinlich sein einziges, von
ihm selbst gemaltes Bildniss. In Oel auf Holz. Rund. Durchmesser
3|".
Unbekannter französischer Meister.
18 7. Eine junge Dame, ganze Figur, in schwarzem Sammetkleide, mit
weissem Stuartkragen, hellgelbem türkischen Shawl und schwarzsammetnem
Barret mit weissen Straussfedern, in einer offenen, in
einem Park gelegenen Säulenhalle, dem Beschauer im Vollgesichte
zugewandt, stehend und mit dem linken Arme auf einen Bücherschrank
sich stützend, auf welchem die sitzende Statue einer Pallas steht
und an dessen Fuss eine Lyra angelehnt ist. Unmittelbar hinter der
Gestalt ein blauer Fauteuil, auf welchem ein Notenblatt mit einem
Blumenstrausse liegt. Hintergrund, ein baumreicher Park. Auf Elfenbein.
Viereckig. H. 9f", B. 6%“.
L a m p i j r.
13 8. Eine junge Dame in schwarzem Kleide mit hellbraunem Umschlagetuch
und breiter Stehkrause, ein blaues Band in dem kurzen, kastanienbraunen
Lockenhaare, fast im Vollgesichte dem Beschauer von
links zugekehrt. In Oel auf Elfenbein. Oval. H. 5", B. 4“.
Unbekannter deutscher Meister.
18 9. Ein junges Mädchen in weissem Kleide mit einem blauen Umschlagetuch,
im Dreiviertel-Profil von links den Beschauer anblickend. Auf
Elfenbein. Oval. H. 2^", B. 1-|".
Angelika Vana.
140. Eine Fürstin aus dem Hause Savoyen, in weissem, mit Spitzen
besetzten Atlasskleide, über der rechten Schulter einen rothsammetnen,
mit goldenen Kreuzen gestickten Fürstenmantel, welcher durch
ein Band von Brillanten an einen gleichen Gürtel um die Taille
befestigt ist, in dem reichen dunkelbraunen Lockenhaare, ein Diadem
von Brillanten, das Haupt fast im Vollgesichte dem Beschauer zugewandt.
Rechts am Rande von der Meisterin eigenhändig bezeichnet,
Ang. Vana. Auf Elfenbein. Oval. H. B. 1^".
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