HOLZBEARBEITUNGS-MASCHINEN.
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Die transportable wird gewöhnlieb in Waldungen ohne
jede nennenswerthe Fundamentirung auf einem vorerst geebneten
Boden aufgestellt.
Die einzige Sorgfalt, welche bei der Aufstellung der Circularsägemüble
zu beachten bleibt, ist, dass die Bestandtheile derselben
sehr genau montirt und unveränderlich befestigt sind.
Von den ausgestellten einfachen Circularsägemühlen wären
die von E. W. Ross & Co., Fulton, New-York, nach dem
System Gridley gebaute, mit selbstthätiger Einstellung der
Brettdicke, und die direct wirkende transportable Sägemühle
der Waterous Engine Works Co. in Brantford, Ontario, Canada,
zu erwähnen.
Von der vonE. W. Ross gebauten, in Fig. 1, 2, 3 dargestellten
Sägemühle ist überdies auf Tafel 1, Fig. 4, 5, 6 eine erläuternde
schematische Darstellung gegeben. Bei derselben ist A
der Rahmen, an welchem die Kreissägewelle a und der Bewegungsmechanismus
angebracht sind. — B ist der Karren, auf
welchem der zu schneidende Holzstamm (Werkblock) zur Säge
zugeführt wird. C ist das Geleise, auf welchem der Zuführungskarren
B rollt.
Die Welle a, auf der die Circularsäge D befestigt ist
(Hauptwelle genannt), wird durch einen auf der Riemenrolle E
gespannten Riemen directe von einer 20- bis 25pferdekräftigen
Dampfmaschine angetrieben.
Die Welle b ist fix gelagert; an dem einen Ende derselben
ist das Triebrädchen K befestigt, welches durch Eingreifen in
eine Zahnstange die unterhalb der ganzen Länge des Balkens r-r,
(Fig. 5) befestigt ist, den Karren B vor- oder zurückschiebt.
An dem entgegengesetzten Ende der Welle b ist eine Riemenrolle
g und eine Frictionsscheibe i angebracht.
Die Welle c ruht einerseits in dem schwingenden Lager m,
andererseits ist dieselbe bei o in einer Hülse des Hebels o n gelagert,
welcher bei p drehbar unterstützt und an dem Ende
bei n mit einer Spannrolle l versehen ist.
Die Stufenscheibe d wird mit jener e durch einen Riemen
verbunden.
Ueber die Riemenscheiben f und g ist ein loser Riemen gezogen,
welcher durch die Rolle l gespannt werden kann.
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