HOLZBEARBEITUNGS-MASCHINEN.
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Das System dieses kleinen Masckincliens ist in Fig. 29 bis
33, Tafel II skizzirt. *)
a und b sind Wellen, an welchen je neun Circularsägeblätter
in bestimmten gleichen Abständen aufgesteckt werden.
Die auf der Welle n befindlichen Sägeblätter haben sämmt-
licli 120 Millimeter Durchmesser; die auf der Welle b sitzenden
sind verschiedener Grösse und hat das kleinste am Vorderende
105 Millimeter, das grösste am entgegengesetzten Ende auf
gesteckte 237 Millimeter Durchmesser.
Die Durchmesser der sieben anderen zwischen dem ersten
und neunten Kreissägeblatte auf der Welle b befindlichen Sägen
sind durch die Mantelfläche des abgestutzten Kegels, dessen
Deckelfläche und Boden das erste und neunte Sägeblatt bilden,
begrenzt.
Die Entfernung zwischen dem ersten und letzten Blatte
beträgt sowohl bei den auf der Welle a als den auf der Welle b
aufgesteckten Sägeblättern 165 Millimeter.
Zu beiden Seiten des Gestelles M, Fig. 29 und 30, befinden
sich bewegliche Tische B, auf denen in Coulissen und Führungen
dreh- und verschiebbare leichte Supporte angebracht sind.
Der Support C wird, wenn das mit Zinken zu versehende
Brettchen auf demselben richtig befestigt ist, senkrecht zur Mantel
fläche des Kegels m n unter die Circularsägen auf die Tiefe des
zu schneidenden Zinkenloches unterschoben, der ganze Tisch B
sodann bis über die Mitte der rotirenden Sägen gehoben, wo
durch die halbe Zinkenkerbe sich ausschneidet, wie dies in
Fig. 30 gezeigt ist.
Das Brettchen wird hierauf auf die entgegengesetzte Flach
seite umgedreht und der zweite in Fig. 30 punktirte Theil der
Zinkenkerbe in der gleichen Weise eingeschnitten, wodurch die
Zinkenkerbungen sodann die in Fig. 31 dargestellte fertige Form
erhalten.
Die Zinkenzapfen werden auf der entgegengesetzten Seite
bei den auf der Welle a aufgesteckten Circularsägen erzeugt,
*) Die letzten zwei Aussteller der Zinkenmaschinen gaben weder Holz
schnitte noch Photographien von ihren Maschinen, und hatte, obwohl sie dies
in Abrede stellten, es den Anschein, dass sowohl Gould, als auch Am es &
Frost die ersten Modelle ihrer Erfindungen zur Ausstellung gebracht hätten.
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