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Bernhard Ludwig.
(Wien) welchem mit p„„; f reizen des Damenboudoir von Fix
Eindruck machte Wenn ma^die^ 1 "^^!^ M °' ive einen g anz angenehmen
herrlichen Stoffen' von Gi an“ iwl 1 T P h “ taftifchen Möbel mit den
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"f n " d Zeichnungen zu der äufseren Conftrudlion nach unten zu ftark
gehalten. Grub er (Wien) brachte mehrere Speifezimmer Möbel von Nufsholz
niffe S in Z der Z ge i Chle r arbeit zurAnflcht . “ welchen jedoch richtigere Verhält-
mfff b t p n? g ’ f0Wie wen, g er und Keffer modellirte Schnitzerei dem
maffenhaften Reichthum derfelben vorzuziehen gewefen wären.
Nufsho mP^ 0e T r l ey r ’ S (W i en) mit einer Herren-Zimmereinrichtung von
Nufsholz mit fchwarzen Intarfien gehörte wohl noch nicht zu dem Gelungenften
war aber im Ganzen nett gearbeitet. Schottenhammel (Wien) hälfe eine
lücherkaften.’ aUSgeftel,t - beftehend in einem Schreibtifch und
iW;eni A r U fi h die beiden gefchmackv ollen Billards von Seifert und Zizula
(\\ ien) find zu erwähnen, nur die von Edlerem daran angebrachten Schildpat
ullimgen machten einen unruhigen Eindruck; beide wfren mit gut au ge-
führten Schnitzereien von Schindler verziert. b B
Zaufal’s (Wien) Schlafzimmer von Nufsholz und Tujafüllungen in
Renaiffance war in feiner Ausführung gut zu nennen. Ku 11ag J (Wien) S ftellte
eine Salonthur mit fmnreicher mechanifcher Verwandlung ausf leider läfst f e
f.ch, durch die dadurch bedingte Mauerftärke feiten verwenden.