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Full text: Allgemeine Bewaffnung und Artilleriewesen (Gruppe XVI, Section 2), officieller Ausstellungs-Bericht

Allgemeine Bewaffnung und Artilleriewefen. 
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Fi,r- ’3- 
ander verbunden find. Die maflive, hölzerne Deichfelftange fleckt in einem 
eifernen Schuh , der wieder mit den Seher-Armen und der Sprengwage in Ver 
bindung fleht. Die in ihrer Längenmitte mit einer Kugel verfehene Achfe hat 
einen conifchen, beiderfeits gegen die Kugel zunehmenden Stock, fowie conifche 
Stängel, an denen hölzerne Speichenräder flecken. 
Um die fchwere und vorwichtige Deichfel während des Fahrens zu balan- 
ciren und während des Haltens zu unterflützen, find an den Enden der äufseren 
Achsmitnehmer eiferne Gegengewichte b und an der Sprengwage zwei eiferne 
Stützen c angebracht 
Der Durchmeffer des vorderen Rades beträgt i'4 Meter, die Vorderräder 
find Speichenräder mit hölzerner Nabe und broncener Büchfe und geflürzt. 
Das Hintergeflelle befleht aus zwei mit Winkeleifen eingefafsten 
Tragwänden aus Eifenblech, welche auf den cylindrifchen Achsflängeln der mit 
einem durchgehenden Längenfchlitze verfehenen flählernen Achfe aufgefchoben 
find. Der Achsflock ifl 29 Centimeter breit und 20-25 Centimeter hoch. 
Zwifchen den vorderen, parallelen Enden der durch eine hinter der Achfe 
beginnende Abbiegung einander näher gebrachten Tragwände ifl mit Bolzen ein 
verticales, eifernes Stöckel d beteiligt, welches das mittelfl eines Charniers zu 
fchliefsende Kugellager enthält; letzteres umgibt die auf der Achfe des Vorder- 
geflelles aufgefchweifle Kugel nur zum Theile, wodurch das Syflem eine bedeu 
tende Biegfamkeit erhält. Zur Verfleifung und zur theilweifen Entlaflung der 
Tragwände beimFahren find die Achsflängel-Enden mit den Zapfen der Charnier- 
welle des Kugellagers durch je zwei mittelfl Querbolzen voneinander entfernt
	        
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