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Full text: Militär-Sanität und freiwillige Hilfe im Kriege (Gruppe XVI, Section 3), officieller Ausstellungs-Bericht

t)r. Mofetig von Moorhof. 
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Dienft und find in kurzer Zeit allüberall zu 
belag thun lchliefslich auch ihren 
befchaffen. 
Einfacht t Eife4Uelk 1 mit h mögüchfterRfumerr die / ehr ^eckmäfsig lcheinen. 
einer Unterlage aus ftarkem Drahtnetz ' i / W™ o zufammenlegbar und mit 
Ich könnte den Strohfäcken nicht ft hr d ? Stl ' ohfack “berflüffig macht, 
zeit meiftens doch nicht leicht in fo t -o^ L ‘' eden ’ da daS Stroh zur Kriegs- 
häufiges Erneuern desfelben möglich wäre" GefcWeh^dtet^'lf 6 ” dafS ehl 
zu einem Herde für Infecffionskrnnhl^ t \\r- dlefs abei mcbt > wird es 
mäfsigen Erfatz des Strohfackes nur mit Freude^] mUffe (- n dem “ ai r h einen zweck - 
Drahtnetz ift ein vorzüglicher Eif-itz dp e. i r e S™ fsen und das Steine r’fche 
ift. es behält Eindrücke nicht und f?.'’""“’ dafs es elaflifcher 
gebettet bleiben, ohne Grund zu haben übe/ ei^fcMe^T '!° chenlang darauf 
Sehr wünfchenswerth für jedes Lazarethbett find F' h , . htes Lle S en zlt klagen, 
des Körpers erhöhen zu können /nd V l. Errichtungen, um den Obertheil 
richten des Bleffirten im Bette zu eeftntter| U f T 6m fe 'bftftändiges Auf- 
fehlt find. geftatten, falls delTen obere Extremitäten unver- 
er ft eren HÖ i e rvtm G K?p P fe e nde ä l 1 l C r h da d s e BetfM are B Nl ? te "P ulte ". d -nen zum 
Harke Schnur mit Querholz trägt zum let t 1C V™ ^ ende Eifenfpange, die eine 
bett für die chiru/gifchen ibfhedüngen Ttn DaS . Steinerfche Spital- 
in Wien, nach Vorfchlag von Profeffor^li i 11 , u i all S ememen Krankenhaufes 
richtung. S B 111 r o t h, befitzt die letztgenannte Vor- 
kleine derStdner'LÄntedai 6116 ''!''’^ Bettenboden, eine 
Die complicirten Bettmodelle weTclm Frfc h e? 1 / Reiche Vortheile bietet. 
Anfchauung brachten, mögen an fich fehr praktifc’h , P ° wfky . und Zlllzer zur 
zum Feld-Sanitätsdienfte, ebenfovvenig ak die ^"’i nu I ei j> nen fie fi ch nicht 
federn und leicht brechen. b ‘ piralfeder-Einfätze, die zu viel 
KrankeVim 0 gm f ichtet ha L e Krie g </ S z// d ck r e teS ' I |' agerb n 1 ’ zu S Ieich zum Hebendes 
Heben des K fanken mit BeibehaUuTg der b/ “'f ä " dlich und -mplicirt. Das 
tige und häufige Nothwendigkei auf nl “ lel ! La S c lft aber ei »e zu wich- 
müfsten. Ein fehr einfacher all üLT , " lcht hlerÜber eini S e Worte Tagen 
und praktifcher Apparat der Vieh zum Fel 1 W** W* ZU befcllaffencler > billiger 
folgender- Eine beliebiVe A l i r F eld-Samtatsdienfte befonders empfiehlt, itl 
que g r unter den KöS desIra ’kt“'Oefcn verfehei, werden 
ander in möglich!! kurzen Diftanzen treftVlli- Ü f gefabob ® n und parallel zu ein- 
durch fämmtliche Oefen gezogen und die St W61 , Ho ’ zftan g en werden hierauf 
entfprechenden Abftanz von eLandtJehalte/ 6 Das“ r d er 
einer Gurtentrage ohne Füfse ähnlich ,mrl a Ganze zufammengeflellt ift 
vom Bette mit grofser Leichtigkeit. ^ ^ daS Abheben des Bleffirten 
(GruppfxiV)\,I:t a e/%emNamen al E enirCl | en Abtheilung des Induftriepalafles 
ä : k ü:Ä. 
Bereicherungen der Erfindung des Ueber fl üfS g f :! ; n ^ eiratZ ’ d “ alS 
die Operation mit viel mehr Bequemlichkeit mV VW G en freuen ^ nnen ' da er 
licher Tifch, entbehrt man aber eines Ooemtir Szu 11 lren gebattet als eingewöhn- 
fo mag man fich darüber leicht tröften Die Reuffite ^ Wab n ad zurRe g el gehört, 
von der Hand und dem Kopfe des Operateurs und ni hT °m° n , hängt wohl 
"""™ 4St , ÄÄäÄ
	        
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