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Full text: Dampfkessel (Gruppe XIII, Section 1), officieller Ausstellungs-Bericht

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J. F. Radinger. 
Se T^ Cent T terWe ^ StUtZen den Keffeldampf aufnahm und zu den 
Schtubmf fl 7 t\ er f m RSckeJ1 trUg ' Diefe Stutzen hatten keine 
Sch'aubung, fordern befanden je aus einem einzigen an beiden Enden auf- 
geflanfchten und angenietheten Rohre. 
lieh n ö S;f:f hell ! th if r ^ halbwegS daueniden Dichthalten auch unumgäng- 
flmmler au f f rte g H De f hnu " g ? n und Biegungen in Unterkeffel und Dampf- 
• 1er auftreten und zwei fernftehende kurze, nicht federnde Stützen in die 
cirendTält Se wr men f'“' f" e!nZiger StUtZen ' welcher den Sammler balan- 
urend tragt, wäre von diefem Standpunkte vorzuziehen gewefen, eine <deich- 
mafsigere , vielleicht trockenere Dampfentnal.nie erfolgte aber fo & 
„ , rerner , war , et" zweiter elliptifcher Vorkopf oben an die Stirnwand des 
und 6 welcher ^ kIem6 Acbfe in der Linie der mittleren Wafferhöhe lag, 
und welcher an feinem eingemetheten Blechboden zwei Wafferftandgläfer mi 
Ventilverfchlüffen (aber Ausblashähnen) trug. vvauernanüglater mit 
v tr n D a aS S P e,fero ? lr zo S von oben unmittelbar vor der hinteren Rohrwand zum 
keffelboden, wo es feine Mündung nach vprwärts bog. 
Eine geringe Längsftrömung des Waffers ift wohl möglich obgleich dem 
Auffteigen ober den P euerplatten vorne ein Gleiches bei Beginn der concentrirteren 
Heizfläche durch die Rohre hinten begegnen will. 
Der Roft war zweitlieilig, durch eine Mittelwand getrennt. Der Regifter- 
zug mit Drahtfeil war feitlich gelegt und durch ein kleines Windwerk mit Trom 
\uslö S f Per H rad K-r n v ( f nflrad 111 bübfeher, aber gefährlicher Weife beforgt • beim 
Auslofen der Klinke konnte nämlich die eine freigebliebene Hand desHelzers die 
zufammen % und der Fuchs k-6 der Roftfläche, was durchwegs Verhältniff hnd 
welche diefer Bericht fchon mehrfach befprach. B d ’ 
Er war zu Ende der Aufteilung um 4400 fl. verkäuflich. 
Der Dingler-Hochdruckkeffel. 
Die DingIer'fche Mafchinenfabrik in Zweibrücken brachte zum Betriebe 
ihiei Mafchme einen der bemerkenswertheften Keffel der ganzen Aufteilung 
welcher jener neueren Einficht Rechnung trug, die höher gefpannten Dampf £ 
10 Atmofphaien) für den Mafchinenbetrieb verlangt. 
Er beftand aus einem Unter- und einem Oberkeffel von zufammen 2; 
Quadratmeter nebft einem ausfchaltbaren Röhrenvorwärmer von 6 Quadratmeter 
wairerberuhrterHeiz-Oberfläche, welche nach folgendem, völlig rationellem Plane 
(Diredlor Erhardt s) angeordnet waren. oneuemiiane 
, , Unterkeffel war ein Röhrenkeffel mit innerer Feuerung. Feuerbüchfe 
ammt Rohren waren ausziehbar. Unter- und Oberkeffel ftanden durch weite 
Blechftutzen mit einander in Verbindung. Alle Keffeltheile mit Ausnahme der 
1 h der H ü rn 'r n , Waren geheizt - mdem die Gafe nach demPaffiren der eigent- 
rhlnf He m aChen den 'T -1112611 jDampfraum des Oberkeftels umfpülten und fifden 
Dampf vollkommen trocknen, vielleicht auch theilweife überhitzen konnten Auf 
ihrem letzten Wege zum Kamine beftrichen die Gafe den Speifewalfer-Röhren-Vor 
r r ."n ICher . l nel1 Vermö S e fein er niedrigeren Temperatur noch den 
letzten Reff ausnutzbarer \Värnie entzog. 
drei Vierteln d Uer fr S T ^ t' Xh die Rohre ' lehrte an den unteren 
drei Vierteln der Aufsenflache zurück, ft,eg zum Oberkeffel empor, deffen untere
	        
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