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J. F. Radinger.
Se T^ Cent T terWe ^ StUtZen den Keffeldampf aufnahm und zu den
Schtubmf fl 7 t\ er f m RSckeJ1 trUg ' Diefe Stutzen hatten keine
Sch'aubung, fordern befanden je aus einem einzigen an beiden Enden auf-
geflanfchten und angenietheten Rohre.
lieh n ö S;f:f hell ! th if r ^ halbwegS daueniden Dichthalten auch unumgäng-
flmmler au f f rte g H De f hnu " g ? n und Biegungen in Unterkeffel und Dampf-
• 1er auftreten und zwei fernftehende kurze, nicht federnde Stützen in die
cirendTält Se wr men f'“' f" e!nZiger StUtZen ' welcher den Sammler balan-
urend tragt, wäre von diefem Standpunkte vorzuziehen gewefen, eine <deich-
mafsigere , vielleicht trockenere Dampfentnal.nie erfolgte aber fo &
„ , rerner , war , et" zweiter elliptifcher Vorkopf oben an die Stirnwand des
und 6 welcher ^ kIem6 Acbfe in der Linie der mittleren Wafferhöhe lag,
und welcher an feinem eingemetheten Blechboden zwei Wafferftandgläfer mi
Ventilverfchlüffen (aber Ausblashähnen) trug. vvauernanüglater mit
v tr n D a aS S P e,fero ? lr zo S von oben unmittelbar vor der hinteren Rohrwand zum
keffelboden, wo es feine Mündung nach vprwärts bog.
Eine geringe Längsftrömung des Waffers ift wohl möglich obgleich dem
Auffteigen ober den P euerplatten vorne ein Gleiches bei Beginn der concentrirteren
Heizfläche durch die Rohre hinten begegnen will.
Der Roft war zweitlieilig, durch eine Mittelwand getrennt. Der Regifter-
zug mit Drahtfeil war feitlich gelegt und durch ein kleines Windwerk mit Trom
\uslö S f Per H rad K-r n v ( f nflrad 111 bübfeher, aber gefährlicher Weife beforgt • beim
Auslofen der Klinke konnte nämlich die eine freigebliebene Hand desHelzers die
zufammen % und der Fuchs k-6 der Roftfläche, was durchwegs Verhältniff hnd
welche diefer Bericht fchon mehrfach befprach. B d ’
Er war zu Ende der Aufteilung um 4400 fl. verkäuflich.
Der Dingler-Hochdruckkeffel.
Die DingIer'fche Mafchinenfabrik in Zweibrücken brachte zum Betriebe
ihiei Mafchme einen der bemerkenswertheften Keffel der ganzen Aufteilung
welcher jener neueren Einficht Rechnung trug, die höher gefpannten Dampf £
10 Atmofphaien) für den Mafchinenbetrieb verlangt.
Er beftand aus einem Unter- und einem Oberkeffel von zufammen 2;
Quadratmeter nebft einem ausfchaltbaren Röhrenvorwärmer von 6 Quadratmeter
wairerberuhrterHeiz-Oberfläche, welche nach folgendem, völlig rationellem Plane
(Diredlor Erhardt s) angeordnet waren. oneuemiiane
, , Unterkeffel war ein Röhrenkeffel mit innerer Feuerung. Feuerbüchfe
ammt Rohren waren ausziehbar. Unter- und Oberkeffel ftanden durch weite
Blechftutzen mit einander in Verbindung. Alle Keffeltheile mit Ausnahme der
1 h der H ü rn 'r n , Waren geheizt - mdem die Gafe nach demPaffiren der eigent-
rhlnf He m aChen den 'T -1112611 jDampfraum des Oberkeftels umfpülten und fifden
Dampf vollkommen trocknen, vielleicht auch theilweife überhitzen konnten Auf
ihrem letzten Wege zum Kamine beftrichen die Gafe den Speifewalfer-Röhren-Vor
r r ."n ICher . l nel1 Vermö S e fein er niedrigeren Temperatur noch den
letzten Reff ausnutzbarer \Värnie entzog.
drei Vierteln d Uer fr S T ^ t' Xh die Rohre ' lehrte an den unteren
drei Vierteln der Aufsenflache zurück, ft,eg zum Oberkeffel empor, deffen untere