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MAK

Full text : Mathematische und physikalische Instrumente (Gruppe XIV, Section 1 und 2), officieller Ausstellungs-Bericht

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Dr.  W.  Tinter.

Fig.  2ö.

Flügel  kommt  nun  zunächft  mit  feinem  Ringe  n  auf  die  cylindrifche  Röhre  auf
welcher  er  fich  frei  drehen  kann;  letztere  ift  auf  der  Stange  s  aufgefchoben  und
kann  mit  derfelben  in  beliebiger  Höhe  durch  die  Klemmfchraube  S,  welche  durch
das  eingelegte  Stück  n x  auf  den  federnden  Ring  X  wirkt,  in  fefte  Verbindung
gebracht  werden.  In  Höhe  kann  fich  n  durch  die  mit  X  verbundene  Schraubenmutter ­
  m  nicht  bewegen;  auf  der  oberen  Fläche  von  m  ruht  im  gewöhnlichen
Zuftande  des  Apparates  die  Hülfe  ti  auf,  welche  einerfeits  mit  ihrer  unten  angebrachten ­
  Flanfche  p  in  eine  Oeffnung  des  Armes  b  greift,  und  auf  welche  andererfeits
  die  zwifchen  h'  und  i  eingefetzte  Schraubenfeder  wirkt.  Mit  h!  ift  nun  die
zweite  Hülfe  h  verfchraubt,  welche  an  ihrer  Oberfläche  zwei  Oehre  hat,  um  die
Schnüre  zum  Ein-  und  Auslöfen  des  Apparates  aufnehmen  zu  können;  wird  die
Schnur  angezogen,  fo  wird  durch  Ueberwindung  der  Federkraft  k'  und  mit  h!  der
            
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