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Dr. W. Tinter.
Fig. 2ö.
Flügel kommt nun zunächft mit feinem Ringe n auf die cylindrifche Röhre auf
welcher er fich frei drehen kann; letztere ift auf der Stange s aufgefchoben und
kann mit derfelben in beliebiger Höhe durch die Klemmfchraube S, welche durch
das eingelegte Stück n x auf den federnden Ring X wirkt, in fefte Verbindung
gebracht werden. In Höhe kann fich n durch die mit X verbundene Schraubenmutter
m nicht bewegen; auf der oberen Fläche von m ruht im gewöhnlichen
Zuftande des Apparates die Hülfe ti auf, welche einerfeits mit ihrer unten angebrachten
Flanfche p in eine Oeffnung des Armes b greift, und auf welche andererfeits
die zwifchen h' und i eingefetzte Schraubenfeder wirkt. Mit h! ift nun die
zweite Hülfe h verfchraubt, welche an ihrer Oberfläche zwei Oehre hat, um die
Schnüre zum Ein- und Auslöfen des Apparates aufnehmen zu können; wird die
Schnur angezogen, fo wird durch Ueberwindung der Federkraft k' und mit h! der