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Full text: Marinewesen (Gruppe XVII, Section 1 bis 4), offcieller Ausstellungs-Bericht

Marinewefen. 
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/! i/j/j I : 
gröfsere Gefchwindigkeit ermöglichen. Auf bei- I i i/| ,1 
flehender Seite 32 flelltz^. 9 den Vordertheil des 
Schiffes dar, bei welchem a 1 b 1, «3 (52, «s 3s 
die halben Spanten in den Ebenen «l a 3 a 3 
des Schiffes darilellen, welche von den bis 
her üblichen Spantenformen entfchieden abwei 
chen, während Fig. 10 das Hinterfchiff dar- 
flellt, in welchem die Spantenformen a'* (54 bis as 
b 8 den bisherigen Spantenformen fich mehr an- 
fchliefsen. Die Spanten des Vorderfchiffes find fo 
gewählt, dafs die Kniemittel der Spantenlinien 
in einer geraden, wenig geneigten Linie g zu ,1.1.. 
liegen kommen. Es ifl höchil wahrfcheinlich, dafs diefe Formen einen geringeren 
Schiffswiderfland verurfachen als die bisherigen V-Spanten des Vorderfchiffes, und 
V eifuche, welcne die brafilianifche Marine mit Schaluppen nach diefer neuen 
Schiffsform im Vergleiche mit alten Schaluppen ausgdführt hat, haben ergeben, 
dafs der Unterfchied zu Gunften diefer neuen Formen um fo gröfser wird, je 
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