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Full text : Apparate und Anlagen von Wasserleitungen (Gruppe XVIII, Section 1), officieller Ausstellungs-Bericht

II.  Die  Fahrrichtungsanlagen.

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Durch  Umschlagen  desselben  leg  t  B  B l  zunächst  den  Weg  b t  —  b {
zurück  und  nimmt  von  da  an  .1  A f  mit.  Die  um  u v  respective  a %  drehbaren ­
  Hebel  a 2  Q  und  « 4  (7 (  sind  so  bemessen,  dass  ihre  bogenförmig ­
  abgerundeten  Enden  Q  respective  Q {  gerade  unter  die  Enden
d  respective  d t  des  Vorsprungs  b  c  d  b t  c,  d {  stehen,  wenn  die
Weichenzunge  genau  anliegt,  wo  sie  alsdann  vermöge  der  Contregewichte
  P  und  l\  sich  um  den  Bogen  de  respective  d y  c t  lieben  und
dadurch  die  Stange  AA f  nebst  der  Weiche  arretiren.  Die  Hebel  a t Q
respective  a 4 (/ (  tragen  bei  Q  respetive  Q t  Röllchen,  vermöge  deren
sie  durch  die  nach  unten  gerichtete  Erbreiterung  ghg l  /t t  der  Stange
B  /<',  wieder  niedergedrückt  werden,  während  die  Stange  B  B t  den
todten  Weg  b  —  b  respective  6,  —  b l  zurücklegt.
Das  Stellen  der  Weiche  kann  durch  Drehen  des  Winkelhebels
sowohl  von  Hand  aus  mittels  der  Verlängerung  über  0  AI  hinaus,
als  auch  von  unten  durch  die  auf  den  Boden  des  Blechkastens
geschraubten  hydraulischen  Apparate  bewirkt  werden.
Jeder  der  (vier  vorausgesetzten)  Bahnzüge  ist  durch  einen
besonderen  hydraulischen  Apparat  vertreten,  weicheraufeinen  auf  0
befestigten  Hebel  wirkt.  Die  die  Weiche  rechts  stellenden  Apparate ­
  sind  auf  der  einen  Seite  der  Achse  0,  die  links  stellenden  auf
der  anderen  Seite  placirt.
Ein  solcher  Apparat  hat  folgende  Einrichtung:  Die  vom  Central
punkte  kommende  Rohrleitung  E  mündet  unter  dem  Plunger  //,
welcher  beim  Aufsteigen  die  Achse  0  dreht  und,  oben  angekommen,
das  Ventil  S  öffnet,  so  dass  das  Wasser  in  den  Raum  K  dringen
kann.  Hier  ist  es  bestrebt,  die  Stange  7  zu  heben,  an  welchen  das
die  Fortsetzung  der  Rohrleitung  E  versperrende  Ventil  K  hängt.
Die  Stange/respective/,  greift  unter  den  Hebel  « 2  Q  respective  Q v
Die  Achse  n 2  respective  « 4  ist  aber  nur  dann  drehbar,  wenn  die
Weichenzunge  genau  anliegt;  bis  dahin  bleibt  also  auch  //geschlossen
und  kann  das  Wasser  mithin  zu  keiner  Weiche  und  keinem  Signal
gelangen,  wenn  nicht  die  vorhergehenden  Weichen  richtig  gestellt
und  verschlossen  sind.  Steht  die  Weiche  für  den  betreffenden  Zug
schon  richtig,  so  macht  der  Apparat  eine  blinde  Bewegung.
Der  untere  Raum  wird  zum  Schutze  gegen  Frost  mit  schlechten
Wärmeleitern  ausgefüllt,  ebenso  kann  der  Deckel  mit  solchen
Stoffen  belegt,  und  wenn  sich  auch  das  noch  als  unzureichend
            
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