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Oberbau.
Fig. 316.
Hebelarm mit der Achse W { fest ver
bunden, welche gegen das rechte
Ende zu einen rechtwinkelig befestig
ten Arm trägt, der zwischen den
Stellschrauben b liegt und zur Regu
lirung der Hubhöhe des Ankers dient.
Zur Handhabung der Spiralfeder, die
den angezogen gewesenen Anker in
seine frühere Stellung zurückbringt,
wenn der Strom aufhört, dient der
Knopf k v Wird der Anker an die
Eisenkerne angezogen, so ruht der
rückwärtige Arm mit seiner oberen
Fläche an der oberen Stellschraube
und wird die Spiralfeder Ä- gespannt.
Ist kein Strom vorhanden, so zieht die
gespannte Spiralfeder den Anker
zurück, und legt sich der Hebelarm
mit seiner unteren Fläche auf die Stell
schraube b.
2. Die Aiislösungsvorrichtung.
An dem linken Ende trägt die
Achse W einen gabelförmigen Arm g
(Figuren 317 und 318), der die eigentliche Auslösungsvor
richtung bildet. Auf der Verbindungsstange 1) ist ein segment
förmiges Eisenstück m aufgesteckt, in welchem sich die Zapfen
löcher für die Ankerachse 11) und die Auslösungshebelachse w,
ferner der Regulirungsständer mit den Stellschrauben b befinden;
ferner trägt diese segmentförmige Lagerplatte noch einen Stift am
oberen Ende, welcher ein tieferes Einfallen des Prismahebels d in
die Gabel g hindert. An der Gabel sind zwei um Stifte bewegliche
Stahllappen w, n angebracht, auf wmlche schwache Packfongfedern
einen Druck ausüben.
Der Auslösungs- oder Prismahebel d ist auf der Achse iv
befestiget und ruht mit dem rechtwinkelig gebogenen Stahlstifte
(Prisma) innerhalb der Gabel an der unteren Fläche des höheren