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MAK

Full text : Apparate und Anlagen von Wasserleitungen (Gruppe XVIII, Section 1), officieller Ausstellungs-Bericht

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Oberbau.

oder  niederen  Stahllappens  nii 1}  je  nachdem  der  Anker  angezogen
oder  entfernt  ist.  Am  anderen  Ende  der  Achse  w  ist  ein  gusseisernes ­
  Balancirgewicht  P  befestigt,  welches  die  Bestimmung  hat,
den  Prismahebel  nach  erfolgter  Auslösung  aus  der  Gabel  nach  auf-"dits
  zu  lieben.  An  der  vorderen  Fläche  des  Balancirgewichtes
befindet  sich  ein  doppelt^gekrümmter  Winkel  l  von  Messingdraht,
dei  dazu  dient,  den  Prismahebel  d  nach  vollendeter  Function  des
Rades  in  die  Gabel  g  zurückzuftihren.
An  der  seitwärtigen  Fläche  des  Gewichtes  P  ist  ein  starker
eiserner  Stitt  x  eingenietet,  welcher  die  Bestimmung  hat,  beim
Abfallen  des  Gewichtes  durch  einen  Stoss  auf  den  Hebel  y,  beziehungsweise ­
  auf  den  Sperrhebel  h  zu  wirken  und  diesen  aus  der
Lücke  des  Stellrades  R  herauszudrücken,  wodurch  das  arretirt
gewesene  Stellrad  frei  wird  und  sich  drehen  kann.  An  dieser
Stelle  muss  erwähnt  werden,  dass  sowohl  die  Ankerachse  W,  als
auch  die  Auslösungsachse  llj  in  den  Zapfenlöchern  nicht  in
gewöhnlicher  Weise  stecken,  sondern  auf  in  den  Zapfenlöchern  eingesetzten ­
  Stahlschneiden  balanciren.  Aus  diesem  Grunde  brauchen
beule  Achsen  nicht  geölt  zu  werden.  Gegen  Eindringen  von  Staub
sind  diese  Achsenlager  von  der  Äussenseite  durch  angeschraubte
Stahlfederplättchen  geschützt.

3.  Das  Stellrad.
Durch  die  beiden  Ständer  S  geht  die  Achse  31,  auf  welche
eine  gusseiserne  Schnurtrommel  Q  summt  Sperrrad  festgekeilt  ist.
Anschliessend  an  Letzteres  ist  das  Stellrad  R  auf  der  Achse  31  lose
aufgesteckt,  welches  durch  Eingreifen  eines  Sperrkegels  in  das
Sperrrad  sich  beim  Rotiren  der  Schnurtrommel  mitbewegt,  beim
Aufziehen  der  Gewichtsschnur  aber  im  Rückwärtsgange  gehindert ­
  wird.
1  in  die  Gewichtsschnur,wenn  sie  abgerolltist,  wiederaufziehen
zu  können,  ist  die  Achse  31  auf  ihrer  linken  Seite  aus  den  Ständern
und  dem  Kasten  herausragend  und  am  Ende  prismatisch  construirt,
so  dass  durch  Aufsetzen  einer  Kurbel  das  Aufziehen  leicht  bewerkstelliget ­
  werden  kann.
Das  Stellrad  R.  welches  einen  e  i  ge  nth  lim  liehen  und  hier
den  wichtigsten  Bestandtheil  des  Apparates  bildet,  besteht  aus
            
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