2. Der Geleisebau.
25
d) mit Chlorzink imprägnirte Kieferschwellen nach sieben
Jahren 4.46%
3. Oberbau in d e r a d d i t i 0 n e 11 e n A u s s t e 11 u 11 g. Diese
Ausstellung brachte höchst interessante Zusammenstellungen über
die historische Entwickelung des Oberbaues in Oesterreich und lie
ferte damit in sehr verdienstvoller Weise geschichtliches Material,
dessen Deponirung, wie es Seitens der Kaiserin Elisabeth-Bahn
und Seitens der Kaiser Ferdinand-Nordbahn gegeben wurde, wir
uns hier nicht versagen können.
u) K aiserin £ 1 isab eth - B ahn.
Diese Gesellschaft brachte den alten Oberbau, einschliesslich
einer Weiche, im Originale zur Anschauung, wie ihnR.v. Gerstner
auf der Pferdebahn Linz-Budweis im Jahre 1828 angewendet hat.
Fig. 236.
b iss
Die drei Figuren Nr. 236, 237 und 238 zeigen uns ver
schiedene der angewendeten Schienen, Schienenstühle und der
Arten der Längs Verbindung; ebenso ist die Anwendung der Stein-
wlirfel und die Befestigung der Schienen auf dieselben zu erkennen.
Fig. 237.
w
<-
950
■
V ^
Eine weitere Antiquität bestand in der vorhin erwähnten Aus
stellung eines Originalwechsels, Figur 239, der Linie Linz-Budweis
vom Jahre 1828, wie solcher von Gerstner construirt und erbaut
wurde.