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Full text : Holzbearbeitungs-Maschinen (Gruppe XIII, Section 2), offocieller Ausstellungs-Bericht

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Dr.  Exner.

vefleVten^ 1161 '  Gitterrahmsn  ih "  exceffiver  Spannung  der  Sägen
T< -  Der  Zufuhrwagen  kann  die  Einrichtung  haben,  dafs  auf  dem  vierrädrigen
Kauen  ein  zweiter,  ebenfalls  vierrädriger  Wagen  ruht  welcher
unmittelbar  mittelft  zweier  Prefsfchraub  en  den  Block  ein
Dle r fer  zweite,  obere  Wagen  läuft  auf  einem  gegen  die  Vor-Blockes
  mS  fe  n  k  r  e  c  h  1  1 !  e  g  e  n  d  e  n  G  e  I  e  i  fe  und  geftattet  dem  Ende  de  *
Blockes  eine  horizontale  fei  fliehe  Bewegung.  Da  diefes  Arrangement  auf
beiden  Zufuhrskarren  befteht,  fo  können  auch  bogenförmige  Stämme
parallel  zu  ihrer  Aclife,  oder  gerade  Stämme  b  o  genfö  rm  i  t  crefchnitalhZ
  ^  .. ( £ le r e ?'  nam ^ tl ‘ ch  flir  Schiffbauhölzer  höchft  wichtige  Problem  ift
allerdings  früher  fclxon  vielfach  gelöft  worden.)
das  S  ärehbp  a  4ü  e  tfägen  gehören  auch  jene  S  ä  gein  afc  hi  nen  ,  bei  weichen
derOe^ tt eUgeh^ t g Ü t e i 1 ff SpannfäSe  d "  Schreine ”■
*  ck  e  s Da iiegt  ^Ifo 1  nlch'l  u  ft“n  lZ  tS  “ur  Ve  r  ff  e  i  fu  n  ”  "diVfes
^  S ‘^e,  bei  den^Han'dfägen  *Steg
TTnlzr  ^‘ efe  Sägemafchinen,  welche  zunächft  zum  Verfchneiden  dünnerer
wenJj  T'  1  VOr ' Viegend  fUr  die  Dabrication  von  Fou  r  nie  ren  verwendet
  werden,  kann  man  wohl  mit  den  Namen  „Halbgatterfägen“  oder
„Sei  tengatter“  bezeichnen  ö  g  oclei
ffalbgatterfägen  laufen  entweder  fenkrecht,  reciprok,  oder  fi»  haben
zont g aTe a r  Eb g e e n°e der  b ° genfÖrmige  hin -  Und  ^«.fende  Bewegung  in  hori-Cochn?
  l etzteren  Falle ,  ") elche ‘-  durch  die  vortreffliche  erfte  Einrichtung  von
wen  Ho  grofse  Verbreitung  erlangt  hat,  heifsen  fie  wohl  auch  fchlecht-Iizeugunl
 1201  gen  " nd  dienen  faft  a « sf chliefslich  zur  Fournier-Dabei
  kann  entweder  das  Arbeitsftück  in  horizontaler  oder  verticaler
St““  ° der  ScUitte “  ° d »  “'«ei«  beider  gleichZ^S
In  Oefterreich  flehen  folche  Sägen  vielfach  mit  beftem  Erfolge  in
Verwendung  und  auch  die  öfterreichifchen  Mafchinenbaue  r  befaffen
lieh  mit  der  Herftellung  derfelben.
Die  Weltausftellung  bot  in  d  i  e  f  e  m  Artikel  nichts  Neues;  es  fcheint
Verbeffe man  "  c l ur = h .  eme  J  a  «  S  e  Re  i  h  e  von  Jahren  fielt  hinziehenden
befferungsprocefs  bei  der  Ha  1  b  ga  11  erfäge  als  abgefchloffen  betrach
cen  Könne.
Wenn  das  Sageblatt  in  feinen  Dimenfionen  bis  auf  circa  120  Millimeter
Lange,  i  Millimeter  Breite  und  l/ s  Millimeter  Dicke  herabfinkt,  wo  dann  der  Steg
nn  Halbgatter  uberflüffig  und  der  Betrieb  der  Mafchine  häufig  durch
Menfchenkraft  bewerkftelligt  wird,  fo  hat  man  es  mit  der  kleinften  Er
cheinung  der  Reihe  der  Gatterfäge,  mit  der  Laubfägemafchine
  zu  thun.  ö
fnnft . Weder  die  attsgeftellten  Exemplare  diefer  Säge,  noch
hl  nur  6  en , Seftatte "  die  Annallme -  <iafs  diefes  mechanifche
  Hilfsmittel  eine  fortfehreitende  Vervollkommnung  oder
Bedeutung  zeige.  ö
Nac.i  diefer  Skizze  der  ausgeftellten  Gatterfägen  gehen  wir  über  auf
            
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