Apparate der Leuchtgasfabrication.
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Der Luftzutritt bei E kann durch den Hahn h genau r,egul:i£ werfen
Sollte zu viel Gafolin in die Retorte fliefsen, fo wird durch das uberfluffige Ga
ein im Gafometer (ich befindlicher Regulator bewegt, welcher durch einHebdwerk
i und das Gewicht l einen Hahn bei * fchliefct und fo den Zulauf des
Gafolins hemmt. Durch die Röhre Awird das Gas in die Rohrenleitung geführt,
* regBU 5et n äpÄ G g1Ä geiftreich. Er arbeitet ficher und gefahrlos -
wenigftens nicht gefährlicher als bei der gewöhnlichen Leuchtgas fabrication.
Er wurde fchon vielfach angewendet und verdient es auc .
Gafolin-Gasapparate hatten ferner ausgeftellt Langsdorf & Mayei m
Hamburg und A. S. Badt in Hamburg. Der Apparat der elfteren Firma
funffionirte, war nett gearbeitet und follen hievon fchon „mehr als too im
GebraU D 1 iefer i Luftgas-A»arat ift mit kleinen, unwefentlichen Änderungen der
felbe, der von Wirth & Comp. * in Frankfurt am Main 1869 in den Handel
gebraC DeT Apparat Fig. 2** befteht in Wefentlichem in Folgendem:
Fig. a.
A ift ein Refervoir mit Gafolin. Diefes Referroir ift z '™ llch ^ of ^ un /j
hat aufsen ein Standglas. Von hier tropft d_as Baum .
wolle Ge iockef glfllSCwelche 'das Gafolin' auffaugt. Aufserhalb des Apparates
beendet fich ein Waffergefäfs C, welches durch die Gasflamme / erwärmt wird
( 4 o bi 4 Grad Celfius" Das warme Wader ftrömt nun durch die Rohre r
* Wagner’s ,.Jahresbericht“ 1869, S. 745>
** Wagner’s Jahresbericht 1872, pag. 869.
Dingler’s Journal CXCIV., pag. 33*
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