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Full text : Buchdruck (Gruppe XII, Section 1), officieller Ausstellungs-Bericht

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Ludwig  Lott.

haben  Die^rmafT*  ‘  “  ‘  ft*' 1  fchi , en  fich  L  e  1 P  »  *  «  d -  Winkel  geftellt  zu
dräber  umUb-e  Holzn  ' f r  T agen ,, aUf  einer  Tafel .  ßaubbedeckt  drunter  und
fö  hoch  dafs  fie  rch  ed  m o 6 ’  ^“fkarten  etc.  hingen  an  einer  Wand  theilweife
anderster  fchön  bekannt  BeU ;‘ t!leiIun S  entzogen  hätten,  wenn  f.e  uns  nicht  von
f e ‘  ichon  bekannt  gewefen  waren.  Alles  Lob  und  grofses  Verdient!  erwarb
f.c  dtefe  Pinna  durch  den  Druck  der  im  Manschen  Vorlage  in  Wien  erfchTe
F  W  B  d Tr  ?„ em w rÜhml ; Chft  bekannten  Inftitute  für  HoMchneidekunft  von
Jahre  1873“  hervorgegangenen  grofsen  Holzfchnitte  „Wien  im
mehrerf  Lhrlän^ ann  * ip ' 21  f  hatte  unter  manchem  Sehenswerthen  auch
auscreftellt  de?  g  tnrt Dl rT C '/'  LiUow ’s  „Zeitfchrift  für  bildende  Kunft“
D  e  A  ft  n l  n  H " ftellun S  gute  genannt  werden  mufs.
fR  V  TWl-  w  n  n,g  der  „Königl.  Geheimen  Ober  ■  Hofdruckerei“
proben  diesen  ZeV  brachte " ns ’  «eben  mehreren  Prachtwerken,  ihre  Schriftuns
  d  e  Thätilü  T/ 0 V 7  /t bl . Sl873  “ mf *n.  Diefes  eine  Album  zeigt
ganzen  Tahrhtmderl^  d  de «  Fortfchntt  in  der  Schriftgiefserei  während  eines
blättert  worden  W  n  W £ dgeWlfs  von  J edem  Buchdrucker  mit  Intereffe  durch-Krönung
  des  fetzen  KroHungswerk,  zur  Erinnerung  an  die  186,  erfolgte
AlWlt  - & i  a  a  S , ei  Kaifeis  der  Deutfehen  zum  König  von  Preufsen  wurde  auf
werden  ul ffert n E rdn h? g  Dk  darin  vorkommenden  Abfonderlichkeiten
Eh  fluffe  r  t  u  niCht  der  Dntckerei,  fondern  einem  anderen  höheren
fZi  ctnZu-e^lZ  T  f °, nft  Wäre  CS  llidlt  «Kärlich,  wann»  „  der
men  wurden  und  cDA  r  1  Tl ‘ el ’” C 8°***«.  fondern  Frafturlettern  genomftöfst
  Di!  d  d f?  dl£  lnnere  Emtheilung  des  Satzes  gegen  alle  Regeln  ver
in  Luther’s  Sprfche  ^  ehle  tadellofe '  Das  Neue  Teftament
Aufmlimp  c  P ,  ?  i!  typographifches  Umcum,  das  wohl  nur  in  Bibliotheken
werk  “erXvW Wlr b d -  ^vollen  Holzfchnitte  und  Initialen  find
ebenbürtig.  y  g  aph,e  ^  d6r  DrUck  derfe,be «  f ™ie  der  des  Textes  find  ihnen
geftellten'dicken^Ränd 3 ^  J J ^^ hdr " cke, ' ei  und  Schiiftgiefserei  in  B  e  r  1  i  n.  Die  ausder
  Sehr  ftv'  r  f  Schriftproben  legen  Zeugnifs  ab  für  die  Reichhaltigkeit
dem  guten  Gef  ? ei  U [ d  o  Rahmen  ausgehängten  Accidenzen  fprechen  von
fiefserei  erfl  ree*zurVehung“  bringt  '^Ein  BeweUvön  deTSgkeitSer
in  c  arhr Gr  U  n  e  r ‘  in  B  e  r  11  n  und  G.  B  r  au  n’fclie  Hofbuchdruckerei
äu^eftellt  von  d  ’  aula ® r  eln ’S en  Werken,  Muflerbücher  mit  Druckproben
amgeltellt,  von  denen  Manches  fehr  hiibfch  ift.  1
G.  T.  H  r?!,  ft 3 T b w  F ?/’rz Buchdrucker  ’  dle  Herren  Ferdinand  Schlotke,
Colledliv  Ausftell  '  ■  s-umpel  und  Pleffe  &  Lührs  haben  fich  zu  einer
Farbendruck?  v  Q g m e ^ mig  ’  U ? ei '  d ‘ e  W ' r  nicht  viel  fa S en  kSa “n.  Sowohl  die
ticke  von  Schlotke,  als  die  Accidenzen  von  Herbft  waren  zu  hoch  auf
find an e g ewöhnHch ZOg A en r  ^d  dei '  BeurtheiUm ß-  Die  Accidenzen  Künipel  s
courante  ?md h M he lit  - U n d  dle  Logotypen  von  Pleffe  &  Lührs  nur  für  Preisgelegt
  wird  nk a f  rr V a nV o ndbar -  aUf  deren  Schö nheit  weniger  Gewicht
drucket  nachte  £  f f rafch , e  Herld 7 eUun g'  d e  werden  von  keinem  praktifchen  Buchfchon
  vo  t Hg  n Verdei ?'  W "‘  hatten  gewünfeht,  dafs  Herr  Pleffe,  den  wir
granhifrhe  -p g ? n  - Tahl  en  als  tüchtigen  Stenographen  kennen  gelernt,  fein  typo-Itaatsdrurk
  “ 1 * nt ’Jt leich „ feinem  ehemaligen  Collegen  in  der  k.  k.  Hof-  und
sdnicLere.  in  Wien,  Herrn  Carl  Faulmann.  den  Typen  und  dem  Satze
            
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